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Mats Hummels laboriert an einer Wadenverletzung © Getty Images

Der Nationalspieler richtet seinen Fokus auf das EM-Finale. Dort gelte es, bei hundertprozentiger Fitness zu sein. Zuvor warte ein intensives Programm.

Weltmeister Mats Hummels setzt sich trotz seines Ausfalls zum EM-Start nicht unter Druck.

"Es wird mit bis zu sieben Spielen ein sehr intensives Turnier. Da ist das Relevante, Mitte Juli bei hundert Prozent zu sein, anstatt sich vorher für ein Spiel aufzuopfern", sagte Hummels im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger.

Der Innenverteidiger hatte sich im Pokalfinale einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen und wird den EM-Auftakt der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Sonntag (21.00 Uhr) in Lille gegen die Ukraine verpassen. Der Einsatz des 27-Jährigen im zweiten Gruppenspiel gegen Polen (16. Juni/St. Denis) ist ebenfalls unwahrscheinlich.

"Ich bin nicht vor dem Zeitplan, nicht dahinter", sagte Hummels: "Wenn ich erst im dritten Gruppenspiel spielen kann, stehen immer noch hoffentlich fünf Spiele in drei Wochen an, das wäre dann noch ein sehr intensives Programm."

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