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Der russiche Verband steht nach den Krawallen von Marseille in der Kritik
Der russiche Verband steht nach den Krawallen von Marseille in der Kritik © Getty Images

Der russiche Verband hat einen bekannten Rechtsaktivisten in seiner EM-Delegation dabei. Alexander Schprygin fiel unter anderem schon mit dem Hitler-Gruß auf.

Der durch die blutigen Krawalle von Marseille schwer in die Kritik geratene russische Fußball-Verband RFS hat einen bekannten Rechtsaktivisten für die EM 2016 in Frankreich akkreditiert. Das berichtet der britische Guardian.

Demnach reist Alexander Schprygin, Gründer einer sehr zweifelhaften Fan-Vereinigung und in der Vergangenheit unter anderem mit dem Hitler-Gruß aufgefallen, mit der russischen Delegation.

Er ist Assistent von Igor Lebedew, Vorstandsmitglied des RFS, der nach den Ausschreitungen getwittert hatte: "Ich kann nichts Schlimmes an kämpfenden Fans finden. Eher im Gegenteil. Bravo, Jungs. Macht weiter so!"

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