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Für Ivan Rakitic (r.) läuft es auch nach der Europameisterschaft nicht rund © Getty Images

Nach dem bitteren EM-Aus mit Kroatien will Ivan Rakitic einfach nur abschalten. Doch Krawallmacher durchkreuzen die Urlaubspläne des Mittelfedspielers und seiner Familie.

Ex-Bundesliga-Profi Ivan Rakitic und seine Familie sind während ihres Urlaubs auf der kroatischen Insel Ugljan Opfer einer Hooligan-Attacke geworden.

Nach Informationen der kroatischen Zeitung Vecernji list, die inzwischen von der spanischen Nachrichtenagentur EFE bestätigt wurden, warfen am Freitag sechs Unbekannte mit Steinen auf die Ferienvilla von Rakitic. Die Täter entkamen allerdings unerkannt.

Bei der Attacke wurden offenbar Fenster und Türen zerstört. Der Profi des FC Barcelona, seine Frau und seine beiden Kinder befanden sich während der Tat in der Villa. Eine halbe Stunde später reisten sie per Boot ab.

Rakitic war bei der Europameisterschaft mit Kroatien im Achtelfinale gegen Portugal (0:1 nach Verlängerung) ausgeschieden. Bereits während des Turniers in Frankreich waren einige kroatische Hooligans negativ in Erscheinung getreten. Beim Gruppenspiel gegen Tschechien (2:2) hatte eine Gruppe von Fans bengalische Feuer auf den Platz geworfen.

 

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