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Gladbachs Branimir Hrgota jubelt gegen Zürich
Branimir Hrgota spielt seit 2012 für Borussia Mönchengladbach © getty

Die Vertreter der Bundesliga haben im Europapokal Historisches geschafft: Erstmals überwintern alle sechs in die Gruppenphasen gestarteten Teams im internationalen Wettbewerb.

Nach den vier Champions-League-Achtelfinalisten sicherten sich als letzte zwei Teams auch die Europa-League-Teilnehmer VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach das Ticket zur Runde der letzten 32.

Die Niedersachsen müssen als Zweiter der Gruppe H allerdings mit schweren Gegnern rechnen: Neben den Gruppensiegern FC Brügge, Besiktas Istanbul, RB Salzburg, Dynamo Moskau, Inter Mailand, Feyenoord Rotterdam, SSC Neapel, Dynamo Kiew, AC Florenz und Legia Warschau warten Olympiakos Piräus, Sporting Lissabon, Athletic Bilbao und Zenit St. Petersburg, die als beste vier Champions-League-Absteiger bei der Auslosung ebenfalls gesetzt sind.

Doch auch die Fohlen könnten trotz des Sieges in Gruppe A ein hartes Los erwischen. Denn außer den Gruppenzweiten FC Turin, Tottenham Hotspur, Celtic Glasgow, PSV Eindhoven, Dnjepr Dnjepropetrowsk, FC Sevilla, Young Boys Bern, Aalborg BK, EA Guingamp und Trabzonspor und haben es auch die vier schlechteren Gruppendritten aus der Königsklasse durchaus in sich: Es drohen der FC Liverpool, RSC Anderlecht, AS Rom oder Ajax Amsterdam.

Die Zwischenrunde wird am 19. und 26. Februar 2015 ausgespielt. Die Auslosung findet am Montag um 13 Uhr in Nyon statt.

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