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Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke reagiert verschnupft auf die Kritik von Kevin Großkreutz. In Rückschau auf die letzten Jahre hat er einen Ratschlag für den Ex-BVB-Profi.

Mit großem Unverständnis hat  Klub-Boss Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund die Kritik des zu Galatasaray Istanbul gewechselten Weltmeisters Kevin Großkreutz gekontert.

"Das erfüllt schon den Tatbestand des Nachtretens", sagte Watzke vor dem Abflug zum Gruppenspiel der UEFA Europa League am Donnerstag (ab 19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) bei PAOK Saloniki.

Großkreutz hatte unter anderem bei Instagram gepostet: "Was ist aus unserer Borussia geworden? Es ist ein geiler Verein, macht ihn nicht kaputt und werdet nicht wie andere Vereine. So langsam braucht man sich auch nicht mehr über andere Vereine beschweren. Es wird genau die gleiche Scheiße gemacht! Preise, Tradition usw..."

Dazu meinte Watzke: "Kevin war sechs Jahre lang Spieler bei uns, hat immer auch einen persönlichen Draht zu mir gehabt. In den ganzen sechs Jahren ist er nicht einmal zu mir gekommen und hat gesagt, dass beim BVB irgendetwas falsch läuft."

Insofern finde er das komisch. Ganz davon abgesehen, in Rückschau auf die letzten Jahre, "würde ich Kevin empfehlen, sich mal um seine Probleme zu kümmern, da hat er mit Sicherheit genug zu tun".

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