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München - Die mageren Jahre für die Bundesligisten in der UEFA Europa League könnten in dieser Saison vorbei sein - mit SPORT1 als neuem TV-Partner und einem höheren Anreiz.

Borussia Dortmund, FC Liverpool, Ajax Amsterdam, Olympique Marseille, Schalke 04. Klingt wie Champions League, ist aber UEFA Europa League. (Die UEFA Europa League ab sofort LIVE im TV auf SPORT1 und in unserem Sportradio SPORT1.fm)

Der "kleine Bruder" der Königsklasse kommt in dieser Saison groß raus - und das erstmals bei SPORT1.

Damit aber sind die Neuerungen dieses Wettbewerbs noch nicht aufgezählt. Es gibt mehr Geld zu verdienen, und zum ersten Mal seit drei Jahren haben sich wieder drei deutsche Mannschaften für die Gruppenphase qualifiziert - darunter mit dem FC Augsburg ein absoluter Europacup-Debütant.

SPORT1 gibt einen Überblick über alles Wissenswerte zur neuen Saison in der UEFA Europa League.

Hoffen auf eine Premiere

Bislang ist der Wettbewerb, der vor sechs Jahren aus dem UEFA-Cup hervorgegangen ist, noch keine deutsche Domäne - im Gegenteil.

17 Klubs haben bislang an der Europa League teilgenommen, kein einziger schaffte es ins Endspiel. Am weitesten kam noch der Hamburger SV, der in der Premierensaison 2009/10 erst im Halbfinale am FC Fulham scheiterte.

So hochkarätig wie in dieser Saison war die Bundesliga in der Europa League allerdings noch nie vertreten. Borussia Dortmund gewann 1997 die Champions League und stand 2013 im Finale der Königsklasse. Schalke 04 holte 1997 den UEFA-Cup.

Den beiden Revierrivalen ist auch in dieser Saison der ganz große Wurf zuzutrauen. Dazu kommt mit dem FCA ein hungriger Debütant im Europapokal.

Legionäre und andere Superstars

Nicht nur die Spieler der Bundesliga-Klubs sind dem deutschen Publikum bekannt. Mit Mario Gomez und Andres Beck (Besiktas) sowie Miroslav Klose (Lazio) und Emre Can (Liverpool) spielen auch bei ausländischen Klubs alte Bekannte.

Dazu kommt eine ganze Reihe internationaler Superstars, wie Gonzalo Higuain (Neapel), Robin van Persie (Fenerbahce), Harry Kane (Tottenham) und Fabio Coentrao (Monaco) - um nur einige zu nennen.

64 Prozent mehr Geld

Große Namen, große Summen. Im Vergleich zur vergangenen Saison steigt das Gesamtpreisgeld in der Europa League um exakt 63,9 Prozent auf 381 Millionen Euro.

Bereits die Teilnahme an der Gruppenphase bringt den drei deutschen Vertretern jeweils 2,4 Millionen Euro ein, bislang waren es 1,3 Millionen.

Wer am Ende im Baseler St. Jakob-Park den Pokal gewinnt, darf sich über 6,5 Millionen Euro freuen - 1,5 Millionen mehr als noch in der vergangenen Saison 2015.

Das ist aber nur das Preisgeld ohne Fernseh- und Zuschauereinnahmen. Wenn man die noch dazurechnet, kann der Betrag noch einmal kräftig anwachsen. Borussia Dortmund könnte bei einem Finaleinzug so insgesamt bis zu 45 Millionen Euro verdienen.

Europa League pur auf SPORT1

Ab sofort wird SPORT1 an jedem Spieltag der Europa League das Topspiel LIVE im TV zeigen - insgesamt an 15 Abenden. 

Los geht's am kommenden Donnerstag mit der Partie von Schalke 04 bei Apoel Nikosia. Anstoß auf Zypern ist um 21.05 Uhr, Moderatorin Laura Wontorra und Kommentator Markus Höhner berichten live aus Zypern.

Laura Wontorra
Laura Wontorra berichtet für SPORT1 live aus Nikosia © Getty Images

Schon ab 19 Uhr stimmt SPORT1 seine Zuschauer mit dem "UEFA Europa League Countdown" auf das Spiel ein. Moderator Oliver Schwesinger und Co-Moderator Giovanni Zarrella blicken gemeinsam mit dem Experten-Duo Andreas Möller und Olaf Thon auf den Europacup-Abend - - inklusive Live-Analyse der frühen Abendspiele mit Borussia Dortmund.

Ab 23.00 Uhr zeigt SPORT1 dann die Highlights aller Partien in der Zusammenfassung.

Auch auf allen anderen Plattformen ist die Europa League bei SPORT1 präsent. SPORT1.de überträgt das Topspiel ebenfalls im LIVESTREAM.

Die Partien von Schalke 04, Borussia Dortmund und dem FC Augsburg sind zudem auch LIVE im digitalen Sportradio SPORT1.fm zu hören. 

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