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Im FIFA-Verfahren um angeblichen Vertragsbruch will Bayer Leverkusen seinen Spieler Hakan Calhanoglu bestmöglich unterstützen, sagt Sportdirektor Rudi Völler bei SPORT1.

Bayer Leverkusen will Hakan Calhanoglu im Verfahren um angeblichen Vertragsbruch bestmöglich unterstützen.

"Es ist ein schwebendes Verfahren, da können wir im Moment nicht viele dazu sagen. Unsere Juristen kümmern sich darum", sagte Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler nach dem 0:0 gegen Villarreal bei SPORT1: "Natürlich kriegt der Junge – nicht nur aus Eigennutz für uns – unsere volle Unterstützung in jeder Hinsicht. Damit wir das Problem mit ihm zusammen lösen."

Der türkische Erstligist Trabzonspor wirft Calhanoglu Vertragsbruch vor.

Deshalb hat der Weltverband FIFA Ermittlungen gegen den 22 Jahre alten Mittelfeldspieler aufgenommen.

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Calhanoglus Ex-Verein Karlsruher SC wies alle Anschuldigungen von sich und verwies auf einen Freispruch durch die FIFA.

Laut Bayer hat Calhanoglu im Jahre 2011, "als er 17 und damit noch minderjährig war" einen Vertrag bei Trabzonspor unterschrieben, "der vorsah, dass er ab der Saison 2012/2013 für Trabzonspor spielen soll".

Der Wechsel kam aber allerdings nicht zustande, laut Bayer "vor allem, weil es nicht zu der erforderlichen Einigung zwischen Hakans damaligem Verein, dem Karlsruher SC, und Trabzonspor kam".

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