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Michael Preetz
Michael Preetz bezeichnete die Ansetzung im DFB-Pokal als "unglücklich" © Getty Images

Sollte Hertha BSC die Playoffs zur UEFA Europa League erreichen, erwartet die Berliner ein straffes Programm. Manager Michael Preetz bemüht sich um eine "bessere Lösung".

Hertha BSC droht im Falle des Einzugs in die Playoffs zur UEFA Europa League ein straffer Zeitplan.

So müsste die Mannschaft von Trainer Pal Dardai bereits zwei Tage nach dem auf den 18. August terminierten Hinspiel in den Europa-League-Playoffs zum Erstrundenmatch im DFB-Pokal beim SSV Jahn Regensburg antreten (20. August, 20.45 Uhr).

"Wir haben nach der aus unserer Sicht unglücklichen Ansetzung direkt Kontakt zum DFB aufgenommen und sind in Gesprächen, um eine bessere Lösung zu finden", erklärte Manager Michael Preetz in einer Mitteilung auf der Vereinswebseite.

Trainer Dardai sah den drohenden Terminstress hingegen gelassen. Es sei zwar nicht einfach, aber machbar, sagte der Ungar: "Wir haben einen Kader von 30 Mann. Es lohnt sich nicht, sich darüber zu ärgern."

Hertha BSC steigt im Kampf um ein Ticket für die Gruppenphase der UEFA Europa League in der 3. Qualifikationsrunde ein. Die Auslosung findet am Freitag um 13 Uhr statt.

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