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Manuel Gräfe
Manuel Gräfe weigerte sich vor dem Europa-League-Spiel, eine Leibesvisitation durchführen zu lassen © Getty Images

Schiedsrichter Manuel Gräfe muss nach einem Vorfall vor dem Europa-League-Spiel von Manchester United keine Konsequenzen fürchten. Die UEFA schlägt sich auf seine Seite.

Die verweigerte Leibesvisitation vor dem UEFA-Europa-League-Spiel in Manchester bleibt für Schiedsrichter Manuel Gräfe folgenlos.

"Die Angelegenheit wurde mit dem Klub geklärt und es gibt diesbezüglich keinerlei Konsequenzen für das Schiedsrichtergespann", sagte ein UEFA-Sprecher der Bild.

Gräfe hatte sich vor der Partie von Manchester United gegen Feyenoord Rotterdam am vergangenen Donnerstag geweigert, sich durchsuchen zu lassen. Daraufhin hatten die "Red Devils" laut Mirror dem 43-Jährigen mit einer Klage gedroht.

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