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Russia v Germany - UEFA Women's Euro 2017: Group B
Steffi Jones (l.) herzt Sara Doorsoun-Khajeh © Getty Images

Bundestrainerin Jones kündigt an, in der K.o.-Phase der Frauen-EM das Team seltener verändern zu wollen. Die Rotation während der Gruppenphase hatte einen bestimmten Grund.

Nach dem Einzug ins Viertelfinale der Frauen-EM will Bundestrainerin Steffi Jones weniger mit ihrem Personal experimentieren.

"Ich hatte vor, diese Gruppenphase mit Variabilität zu spielen, damit wir nicht so ausrechenbar sind. Das wird Richtung K.o.-Spiele anders aussehen", sagte die 44-Jährige nach dem 2:0 (1:0) im letzten Gruppenspiel gegen Russland am Dienstag in Utrecht.

In den ersten drei Spielen hat Jones bereits allen 20 Feldspielerinnen des Kaders Einsatzzeit bei der Endrunde gegeben. Den Automatismen habe das nicht geschadet, betonte Jones: "Wir halten die Positionen gut, selbst wenn wir rochieren, ist immer die Raute sichtbar. Da ist es egal, wer auf dem Feld steht."

Gegen Russland erspielte sich die DFB-Auswahl erneut einige gute Chancen, gewann aber durch zwei verwandelte Foulelfmeter und wartet somit weiter auf einen Treffer aus dem Spiel heraus.

Nach zwei Siegen und einem Remis trifft der achtmalige Europameister als Sieger der Staffel B am Samstag (20.45 Uhr) im ersten K.o.-Spiel auf Dänemark, den Zweiten der Gruppe A.

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