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Alexandra Popp (r.) erzielte zwei Treffer für den VfL Wolfsburg
Alexandra Popp (r.) erzielte zwei Treffer für den VfL Wolfsburg © Getty Images

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg dürfen nach einem Kraftakt weiter vom Titel-Hattrick in der Champions League träumen.

Angeführt von der Doppeltorschützin Alexandra Popp (4./81.) erkämpfte sich der Meister nach dem 1:1 der Vorwoche im Viertelfinal-Rückspiel beim schwedischen Titelträger FC Rosengard ein 3:3 (1:2) und steht dank der mehr erzielten Auswärtstreffer in der Vorschlussrunde.

Babett Peter (55.) erzielte in einem packenden, temporeichen Duell das zwischenzeitliche 2:2 für den VfL, der in der Königsklasse im 24. Spiel in Folge ungeschlagen blieb.

Für Rosengard waren die Treffer durch den brasilianischen Superstar Marta (24.), die deutsche Nationalstürmerin Anja Mittag (42.) und Sara Björk Gunnarsdottir (90.+3) nicht genug für die Runde der letzten Vier.

Letzte Hürde für den VfL vor dem Heim-Finale in Berlin (14. Mai) ist Paris St. Germain.

Der französische Vizemeister mit fünf deutschen Legionärinnen siegte nach dem 2:0-Auswärtserfolg auch im Rückspiel 5:0 (1:0) gegen Glasgow City.

Auch ohne die verletzte Mittelfeld-Regisseurin Lena Goeßling (Oberschenkelzerrung) gelang dem VfL vor 5748 Zuschauern in Malmö dank Popps Kopfballtreffer ein Start nach Maß.

Doch Unsicherheiten der Defensive sowie von Torhüterin Almuth Schult bestrafte die hochkarätig besetzte Rosengard-Offensive eiskalt.

Im zweiten Durchgang wurde die Begegnung hitziger, doch der zweimalige Champion behielt die Oberhand.

Der deutsche Vizemeister 1. FFC Frankfurt bestreitet sein Heim-Rückspiel gegen Bristol Academy am Sonntag.

Nach dem 5:0 (2:0) der Vorwoche kann der siebenmalige deutsche Meister aber bereits für das Halbfinale gegen Bríndby IF planen.

Dem dänischen Vizemeister genügte gegen Linköpings FC (Schweden) nach dem 1:0 im Hinspiel ein 1:1 (1:1).

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