vergrößernverkleinern
Japan’s players celebrate with the troph
Japan holte 2011 den WM-Titel © Getty Images

Die Weltmeisterschaft der Frauen 2019 findet in Europa statt. Der französische Verband sticht im Werben um die Ausrichtung der WM den Konkurrenten aus Asien aus.

Die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen findet 2019 in Frankreich statt. Dies gab Präsident Joseph S. Blatter am Donnerstag im Hauptquartier des Weltverbandes FIFA in Zürich bekannt.

Es ist die achte WM-Endrunde, die dritte in Europa und zugleich die zweite, an der 24 Mannschaften teilnehmen werden. Die WM 2015 wird vom 6. Juni bis zum 5. Juli in Kanada gespielt, Titelverteidiger ist Japan.

Deutschland hatte die Endrunde 2011 ausgerichtet. Das Team des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), das wie auch die USA zweimal den Titel gewonnen hat, scheiterte damals im Viertelfinale an Japan (0:1 n.V.).

"Die WM ist das weltweit größte Frauenfußball-Event, und es ist der Traum aller Mädchen und Frauen, einmal dort mitzuspielen", sagte Blatter und dankte Frankreich für eine "exzellente Bewerbung". Der Mitbewerber Südkorea hatte das Nachsehen.

Der französische Fußball-Verband FFF plant mit elf Spielstätten: Auxerre, Grenoble, Le Havre, Nancy, Nizza, Paris, Reims, Rennes, Montpellier, Valenciennes und Lyon. Nach den heftigen Beschwerden über die Austragung in Kanada auf Kunstrasen soll wieder auf natürlichem Untergrund gespielt werden.

Video
teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel