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Asano Nagasato erzielt die Führung für Turbine Potsdam
Asano Nagasato erzielt die Führung für Turbine Potsdam © Getty Images

Potsdam setzt sich im Halbfinale des DFB-Pokals in Frankfurt souverän durch. Leihspielerin Jessica Fishlock verabschiedet sich mit einem Missgeschick vom FFC.

Der sechsmalige Deutsche Meister Turbine Potsdam ist zum siebten Mal ins Finale des DFB-Pokals eingezogen.

Der dreimalige Titelträger entthronte Titelverteidiger und Rekordpokalsieger 1. FFC Frankfurt durch ein 2:1 (1:0) in der Main-Metropole. Gegner am 1. Mai in Köln ist Meister VfL Wolfsburg, der beim SC Freiburg erst nach Verlängerung mit 4:2 (1:1, 0:0) gewann.

Die japanische Nationalspielerin Asano Nagasato (43.) und Genoveva Anonma (56.) aus Äquatorialguinea trafen für die Mannschaft von Erfolgstrainer Bernd Schröder. Die Spanierin Veronica Boquete konnte in der 88. Minute für Frankfurt nur noch verkürzen.

Vor dem ersten Potsdamer Tor fälschte die walisische Leihspielerin Jessica Fishlock in ihrem letzten Spiel für Frankfurt den Ball entscheidend ab. Sie kehrt in die USA zu Seattle Reign aus der Profiliga NWSL zurück.

In Freiburg trafen die Schwedin Nilla Fischer (48.), die Japanerin Yuki Ogimi (105.) und die Norwegerin Caroline Graham Hansen (107.) und Anna Blässe (119.) für den Favoriten aus der Autostadt. Lina Magull vergab in der 101. Minute einen Handelfmeter.

Für Freiburg traf die US-Amerikanerin Jenista Clark (61.), die 40 Minuten später den Strafstoß verschuldete und mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen wurde. In Unterzahl machte es Freiburgs Anja Hegenauer (110.) noch einmal spannend.

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