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Seger (m.) musste trotz des Finaleinzugs von ihren Mitspielerinnen getröstet werden
Seger (m.) musste trotz des Finaleinzugs von ihren Mitspielerinnen getröstet werden © Getty Images

Paris St. Germain hofft vor dem Champions-League-Finale der Frauen in Berlin gegen den 1. FFC Frankfurt (14. Mai) auf die Gnade der Europäischen Fußball-Union (UEFA).

Weil Leistungsträgerin Caroline Seger (Schweden) nach der zweiten Gelben Karte im laufenden Wettbewerb für das Endspiel gesperrt ist, fordert der Klub "eine dringende Überprüfung dieser Regel und sofortige Aufhebung der Sanktion, damit eine deutliche Botschaft für die Gleichstellung der Geschlechter gesendet wird."

Im Männer-Wettbewerb wird ein Spieler erst nach der dritten Gelben Karte automatisch für ein Spiel gesperrt, zudem werden nach dem Viertelfinale die bis dato erhaltenen Verwarnungen gelöscht.

Mittelfeldspielerin Seger, beim französischen Vizemeister Teamkollegin der deutschen Nationalspielerinnen Annike Krahn, Fatmire Alushi und Josephine Henning, hatte im Halbfinal-Rückspiel am Sonntag gegen den VfL Wolfsburg die zweite Gelbe Karte nach der Verwarnung im Achtelfinal-Rückspiel gegen Olympique Lyon erhalten.

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