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Der 1. FFC Frankfurt gewann das Pokalfinale 2014
Der 1. FFC Frankfurt gewann das Pokalfinale 2014 © Getty Images

Köln soll auch in Zukunft Final-Standort im DFB-Pokal der Frauen bleiben.

"Wir sind in guten Gesprächen. Das wird noch einige Tage dauern, aber wir hoffen, dass wir zu einem Abschluss kommen und Köln der Standort bleibt", sagte DFB-Direktorin Steffi Jones auf einer Pressekonferenz am Mittwoch.

Der bisherige Ausrichtervertrag mit Köln läuft in diesem Jahr aus.

Seit 2010 findet das Frauen-Endspiel losgelöst vom Männer-Finale in Berlin in der Rhein-Metropole statt.

Da die Zuschauerresonanz zuletzt im Bereich um 16.000 stagnierte, war über einen Umzug in ein kleineres Stadion spekuliert worden.

Für das diesjährige Endspiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Turbine am 1. Mai wurden bislang 10.286 Karten abgesetzt.

"Unser Ziel sind immer 15.000 als realistische Messlatte. Alles, was darüber geht, ist natürlich super", sagte Jones, die im kommenden Jahr Silvia Neid als Bundestrainerin ablösen wird und für das Endspiel ein "attraktives, spannendes Spiel zwischen zwei Top-Teams" erwartet.

Die Finalistinnen freuen sich auf die besondere Atmosphäre in Köln.

"In der Liga spielen wir vor 1500 Zuschauern, hier sind es dann 15.000 die einen pushen, das ist in Köln immer etwas Besonderes", sagte Potsdams Inka Wesely. Viola Odebrecht vom VfL ergänzte: "Die Zuschauer sind hier nur wegen uns da. Vor so einem wahnsinnig großen Publikum will man sich beweisen."

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