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Turbine Potsdam - Team Presentation
Achim Feifel kam erst zu Beginn der abgelaufenen Saison zu Turbine Potsdam © Getty Images

Frauenfußball-Bundesligist Turbine Potsdam und Co-Trainer Achim Feifel (50) gehen überraschend getrennte Wege.

Der Vertrag des Top-Kandidaten auf die Nachfolge von Trainer-Urgestein Bernd Schröder im kommenden Sommer wurde nicht verlängert. Das teilte der Verein am Dienstag mit.

"Zum einen hat er für sich entschieden, nicht weitermachen zu wollen, zum anderen haben wir als Verein genau geguckt, wie es weiter gehen soll und waren der Auffassung, dass es wenig Sinn macht", sagte Turbine-Präsident Rolf Kutzmutz der Märkischen Allgemeinen. Der Ex-HSV-Coach Feifel war als Schröders Wunschkandidat erst im vergangenen Juli nach Potsdam gekommen.

Der 72-jährige Schröder hatte angekündigt, nach der kommenden Saison seinen Posten räumen zu wollen.

Sportlich lief es zuletzt aber nicht rund für Turbine: In der abgelaufenen Spielzeit erreichte Potsdam zwar das DFB-Pokalfinale, blieb als Vierter in der Meisterschaft aber hinter den eigenen Ansprüchen zurück.

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