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Alexandra Popp traf für den VfL Wolfsburg
Alexandra Popp traf für den VfL Wolfsburg © Getty Images

Titelverteidiger VfL Wolfsburg und Pokalfinalist Turbine Potsdam haben das Viertelfinale des DFB-Pokals der Frauen erreicht.

Am Samstagnachmittag bezwang Wolfsburg die SGS Essen 2:1 (1:0), bezahlte den Erfolg aber teuer: Nationaltorhüterin Almuth Schult musste nach einem Zusammenprall in der 27. Minute mit Verdacht auf eine Mittelfußfraktur vom Feld getragen werden.

Die Potsdamerinnen schlugen 1899 Hoffenheim 4:0 (2:0). In der Runde der letzten Acht steht zudem der USV Jena, der beim 1. FC Köln souverän 4:0 (1:0) gewann.

Zweitligist 1. FC Lübars setzte sich mit 3:2 (1:1) beim Fünftligisten SV Hegnach durch

Nationalspielerin Alexandra Popp (22.) und Ewa Pajor (86.) trafen für Wolfsburg, Kozue Ando (83.) hatte zwischenzeitlich ausgeglichen. Noch ist unklar, wie lange Torhüterin Schult ausfällt.

Ihr Einsatz im Länderspiel gegen England (26. November) in Duisburg ist fraglich.

Für Potsdam trafen die Nationalspielerinnen Svenja Huth (37.) und Felicitas Rauch (48.) sowie Marina Makanza (41., 46.).

Am Sonntag treffen Meister Bayern München und Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt aufeinander (ab 13.15 LIVE im TV auf SPORT1). Das Endspiel findet am 21. Mai in Köln statt. 

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