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Die Frauen des FC Bayern ziehen in das Viertelfinale des DFB-Pokals ein. Die Münchnerinnen setzen sich zum zweiten Mal in acht Tagen gegen den 1. FFC Frankfurt durch.

Der Meister hat den Champions-League-Sieger schon wieder in die Schranken verwiesen: Die Fußballerinnen von Bayern München setzten sich im Achtelfinale des DFB-Pokals 2:0 (2:0) gegen den 1. FFC Frankfurt durch.

Vivianne Miedema in der 14. Spielminute und Melanie Behringer (39.) trafen für die Bayern.

Beide Tore waren sehenswert und ließen auch den prominenten Zuschauer Rafinha auf der Tribüne staunen.

Nach der Pause hatten die Münchnerinnen Glück, als Frankfurts Mandy Islacker mit einem Fernschuss an der Latte scheiterte.

Wolfsburg und Potsdam weiter

Schon am vergangenen Sonntag hatte der Bundesliga-Spitzenreiter das Punktspiel beim siebenmaligen Meister mit 1:0 (1:0) für sich entschieden.

Bereits am Samstag hatten Titelverteidiger VfL Wolfsburg und Pokalfinalist Turbine Potsdam das Viertelfinale erreicht.

Beide Teams mussten ihre Erfolge allerdings teuer bezahlen.

Schult schwer verletzt

Beim 2:1 (1:0) der Wolfsburgerinnen gegen den Ligarivalen SGS Essen musste Nationaltorhüterin Almuth Schult nach einem Zusammenprall in der 27. Minute mit Verdacht auf eine Mittelfußfraktur vom Feld getragen werden.

Ihr Einsatz im Länderspiel gegen England (26. November) in Duisburg ist fraglich.

Das 4:0 (2:0) der Potsdamerinnen gegen 1899 Hoffenheim wurde durch die schwere Verletzung von Spielmacherin Patricia Hanebeck überschattet. Die 29-Jährige erlitt einen Wadenbeinbruch und fällt ein halbes Jahr aus.

In der Runde der letzten Acht stehen zudem der USV Jena, der SC Sand, der SC Freiburg, Werder Bremen und der Zweitligist 1. FC Lübars. Das Endspiel findet am 21. Mai in Köln statt.

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