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Tessa Wüllert vom Wolfsburg freut sich über einen Treffer ihres Teams
Tessa Wüllert vom Wolfsburg freut sich über einen Treffer ihres Teams © Getty Images

In Wolfsburg kommt es zum Duell der Verfolger. Der Tabellenzweite empfängt den Dritten FC Bayern München. SPORT1 zeigt die Partie LIVE im TV.

Vier Tage nach dem Viertelfinal-Pokalspiel kommt es am 14. Spieltag erneut zum Kracherduell zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Bayern München in der Allianz Frauen-Bundesliga (ab 16.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Dabei haben die Münchnerinnen noch eine Rechnung offen, nachdem die "Wölfinnen" sie aus dem Pokal-Wettbewerb mit 2:0 geworfen hatten.

Doch dieses Duell ist weit mehr als das. Sowohl für Gastgeber und Pokalsieger Wolfsburg, als auch für Meister München geht es um Big Points im Kampf um den Meistertitel und die Qualifikation für die UEFA Women’s Champions League.

VfL-Coach mit Kampfansage

Entsprechend kämpferisch ist Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann eingestellt: "Wir liegen zwei Punkte hinter Turbine Potsdam und wollen diesen Abstand auf keinen Fall größer werden lassen. Gleichzeitig ist es unser Ziel, den Vorsprung auf die Bayern zu vergrößern, um unserem Mindestziel, der direkten Qualifikation für die Champions League, näher zu kommen. Es ist ohne Frage ein sehr wichtiges Spiel", so der Coach auf der Internetseite des Klubs.

Hoffen kann er auf den Einsatz von Elise Bussaglia, die am Mittwoch noch nicht fit war. Dagegen fallen weiter Lena Goeßling, Zsanett Jakabfi, Jana Burmeister, Julia Simic und Joelle Wedemeyer aus.

München ohne Acht

Bei den Münchnerinnen fehlen acht Spielerinnen, sechs davon sind Stammspielerinnen. Simone Laudehr, Nora Holstad, Melanie Leupolz, Stefanie van der Gragt, Mana Iwabuchi, Anna Gerhardt, Viktoria Schnaderbeck und Sarah Romert stehen nicht zur Verfügung.

Dies soll aber keine Ausrede sein. Denn FCB-Trainer Thomas Wörle freut sich auf die Möglichkeit zur Revanche. "Es ist genial, dass man direkt wieder reagieren kann", so der Meistercoach auf fcbayern.com.

Und Spielführerin Melanie Behringer legt nach: "Der Pokal ist zwar jetzt weg, aber wir sind noch in zwei Wettbewerben dabei. Da müssen wir angreifen."

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