Clemens Fritz von Werder Bremen gibt die Richtung vor

Clemens Fritz – ein erfahrener Abwehrspezialist

Clemens Fritz wurde am 7. Dezember 1980 in Erfurt geboren. Im Alter von sieben Jahren begann er in der Jugendabteilung des FC Rot-Weiß Erfurt Fußball zu spielen. Ab dem Jahr 1997 war er für zwei Jahre beim VfB Leipzig aktiv. In ...

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Clemens Fritz – ein erfahrener Abwehrspezialist

Clemens Fritz wurde am 7. Dezember 1980 in Erfurt geboren. Im Alter von sieben Jahren begann er in der Jugendabteilung des FC Rot-Weiß Erfurt Fußball zu spielen. Ab dem Jahr 1997 war er für zwei Jahre beim VfB Leipzig aktiv. In diesem Zeitraum absolvierte er für den Verein sechs Spiele in der Regionalliga Nordost. Zur Saison 1999/2000 wechselte er zurück nach Erfurt, wo er sich einen Stammplatz in der Mannschaft erkämpfte. Für den Club bestritt er 2000/2001 32 Spiele in der Regionalliga Süd, in denen er zehn Tore schoss, bevor er nach Saisonende für eine Ablöse von 750.000 Euro zum Karlsruher SC wechselte. Fritz erzielte für den Zweitligisten insgesamt sieben Tore in 61 Spielen. Anschließend wechselte er zur Saison 2002/2003 für eine Ablöse von 1,5 Millionen Euro zum Verein Bayer 04 Leverkusen, für den das junge Talent im November 2003 sein erstes Spiel in der Ersten Bundesliga absolvierte. Nachdem Fritz in seiner ersten Saison in 14 Bundesligaspielen zum Einsatz kam, musste er verletzungsbedingt in der gesamten Spielzeit 2004/2005 aussetzen. Erst in der darauffolgenden Saison konnte Fritz wieder regelmäßig an Spielen teilnehmen. Im Sommer 2006 wechselte er schließlich ablösefrei zum SV Werder Bremen.

Clemens Fritz beim SV Werder Bremen und in der Nationalmannschaft

Bei den Bremern konnte Fritz auf Anhieb einen Stammplatz ergattern und stand so in seiner ersten Saison bei 32 Bundesligaspielen auf dem Platz. Während er in seinen vorherigen Vereinen als Stürmer und Mittelfeldspieler aktiv war, wechselte er nunmehr in die Abwehr. Im Jahr 2009 holte Fritz seinen ersten Titel, als er mit Bremen den DFB-Pokal gewann. Zudem erreichte er mit seiner Mannschaft das Finale des UEFA-Pokals, das das Team in der Verlängerung gegen Schachtar Donezk mit 1:2 verlor. Ein Jahr später stand Werder Bremen im Finale des DFB-Pokals, in dem die Mannschaft allerdings Bayern München mit 0:4 unterlag. Ab der Saison 2011/2012 übernahm Fritz, der zeitweise wieder in das Mittelfeld wechselte, das Amt des Mannschaftskapitäns bei den Bremern. Auch bei Länderspielen zeigte sich Fritz durchaus erfolgreich. Im Oktober 2006 feierte er sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft bei einem Testspiel gegen Georgien. Sein erstes Länderspieltor erzielte er im Juni 2007 beim EM-Qualifikationsspiel gegen San Marino. Wegen seiner überzeugenden Leistungen gehörte er während der Europameisterschaft 2008 zum deutschen Kader, der letztlich den Vize-Europameistertitel erringen konnte.