DanielGinczek-VfB Stuttgart

Daniel Ginczek – über die 2. Bundesliga in die höchste Spielklasse

Der deutsche Fußballspieler Daniel Ginczek wurde am 13. April 1991 in Arnsberg im Sauerland geboren. Nach 12 Jahren in der Jugend des SC Neheim wechselte der damals 16-jährige Ginczek...
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Daniel Ginczek – über die 2. Bundesliga in die höchste Spielklasse

Der deutsche Fußballspieler Daniel Ginczek wurde am 13. April 1991 in Arnsberg im Sauerland geboren. Nach 12 Jahren in der Jugend des SC Neheim wechselte der damals 16-jährige Ginczek in die U 17 von Borussia Dortmund. Der 1,91 Meter große Stoßstürmer wurde in seiner ersten Saison 2007/2008 mit 26 Treffern in 25 Spielen bester Torschütze der U-17-Bundesliga West. Trotz starker Bemühungen des polnischen Fußballverbandes entschied sich Ginczek bereits sehr früh für eine Karriere beim deutschen Fußballbund. Sein erstes Spiel für den DFB absolvierte er am 15. Februar 2008 für die U-17-Nationalmannschaft.

Daniel Ginczek: Debüt für den BVB in der dritten Liga

Bereits in der Rückrunde der Saison 2008/09 gehörte der damals 17-Jährige zum festen Kader des BVB II in der Regionalliga West, nachdem er in der Hinrunde noch sieben Tore in 15 Spielen für die A-Junioren in der Bundesliga West geschossen hatte. Als die zweite Mannschaft des BVB in die 3. Liga aufstieg, gehörte Ginczek in der Saison 2009/10 dauerhaft zum Kader des Clubs. Er absolvierte insgesamt 29 Spiele und schoss dabei sechs Tore. Schließlich stieg er mit der Reservemannschaft der Dortmunder wieder in die Regionalliga West ab. Nach einer weiteren Saison beim BVB II wechselte Ginczek zum VfL Bochum. In der 2. Bundesliga kam er in der Saison 2011/2012 auf 29 Spiele, in denen er fünf Tore erzielte und drei Vorlagen gab.

Wechsel zum VfB Stuttgart

Zu Beginn der Saison 2012/2013 lieh der FC St. Pauli Daniel Ginczek für eine Leihgebühr von 100.000 Euro von Borussia Dortmund aus. Der Stürmer wurde in dieser Saison mit 18 Treffern der zweitbeste Torschütze in der 2. Bundesliga. Aufgrund fehlender Perspektive und des großen Konkurrenzkampfs in Dortmund entschied sich Ginczek für einen Wechsel zum 1. FC Nürnberg. Ginczek erzielte zwar in der Hinrunde der Saison 2013/2014 drei Tore in 17 Spielen, erlitt jedoch im Februar 2014 einen Kreuzbandriss, wodurch er dem FCN nicht im Abstiegskampf helfen konnte. Zur Saison 2014/2015 unterschrieb Ginczek einen Vierjahresvertrag beim VfB Stuttgart. Da sein Vertrag bei Nürnberg noch nicht abgelaufen war, nutzte Ginczek eine Ausstiegsklausel und wechselte für eine Ablösesumme von 2,5 Millionen Euro nach Stuttgart.