Franck Ribery spielt seit 2007 beim FC Bayern

Franck Ribéry – ein Franzose zieht nach München

Der französische Nationalspieler Franck Ribéry, geboren am 7. April 1983 im Ort Boulogne-sur-Mer in Frankreich, begann seine Karriere 1989 beim FC Conti Boulogne, wo er bis zum Jahre 1996 spielte. Anschließend ging er für vier ...

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Franck Ribéry – ein Franzose zieht nach München

Der französische Nationalspieler Franck Ribéry, geboren am 7. April 1983 im Ort Boulogne-sur-Mer in Frankreich, begann seine Karriere 1989 beim FC Conti Boulogne, wo er bis zum Jahre 1996 spielte. Anschließend ging er für vier Jahre zum OSC Lille und durchlief dort mehrere Jugendmannschaften. Über die Stationen US Boulogne, Olympique Alès und Stade Brest 29 landete Ribéry 2004 schließlich beim FC Metz, bei dem er einen Profivertrag unterzeichnete und im August 2004 auch erstmals in der Ligue 1 debütierte. Nur ein halbes Jahr später wechselte er nach überzeugenden Leistungen für die Ablösesumme von 2,5 Millionen Euro in die Türkei zu Galatasaray Istanbul.

Einmal Istanbul und zurück – schnelle Rückkehr nach Frankreich

Ribéry erspielte sich schnell einen Stammplatz bei Galatasaray Istanbul und gewann seinen ersten Titel mit dem Sieg im türkischen Pokal. Ein halbes Jahr später wechselte er ablösefrei zu Olympique Marseille. Dort knüpfte der schnelle und technisch starke Franck Ribéry an seine guten Leistungen in Istanbul an und debütierte im Mai 2006 schließlich auch in der Équipe tricolore, der französischen Nationalmannschaft. Bei der WM 2006 stand er mit Frankreich im Finale, verlor allerdings im Elfmeterschießen gegen Italien. In Marseille reifte er zu einem der gefragtesten Linksaußenspieler der Fußballwelt heran. Im Jahre 2007 sicherte sich schließlich der FC Bayern München die Dienste des Franzosen und überwies dafür laut Medienberichten 25 Millionen Euro an Marseille.

Ribéry wird beim FC Bayern München zum Weltstar

In München gewann Ribéry gleich in seiner ersten Saison das Double in Form von Meisterschaft und Pokal mit den Bayern. Am Ende des Jahres wurde der Franzose sowohl in Deutschland als auch in Frankreich zum Fußballer des Jahres gewählt. Insgesamt gewann er mit dem FC Bayern mehrere Meistertitel und holte oftmals den Pokal. Auch den Ligapokal, die Champions League, den Europäischen Superpokal und die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft konnte der Spieler mit dem Verein gewinnen. Im August 2013 setzte sich Ribéry bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres gegen die Ausnahmespieler Lionel Messi und Christiano Ronaldo durch. Kurz vor der WM 2014 in Brasilien verletzte er sich und musste deshalb die Teilnahme am Turnier wegen Rückenbeschwerden absagen.