FC Augsburg v Borussia Moenchengladbach - Bundesliga-Markus Feulner

Markus Feulner: vom SV Pettstadt zum FC Bayern München

Im oberfränkischen Scheßlitz, einer von historischen Bürgerhäusern geprägten Stadt unweit von Bamberg, wuchs Markus Feulner auf. Hier meldete ihn sein Vater 1988 beim SV Pettstadt an. Vier Jahre später wechselte er zum FC ...

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Markus Feulner: vom SV Pettstadt zum FC Bayern München

Im oberfränkischen Scheßlitz, einer von historischen Bürgerhäusern geprägten Stadt unweit von Bamberg, wuchs Markus Feulner auf. Hier meldete ihn sein Vater 1988 beim SV Pettstadt an. Vier Jahre später wechselte er zum FC Bamberg, wo er zu den talentiertesten Jugendspielern zählte. Als er 15 Jahre alt war, zeigte der FC Bayern München Interesse. Feulner wurde zum Mitglied der Jugendmannschaft, die zu diesem Zeitpunkt bereits deutsche Spitzenklasse repräsentierte. Seine Mannschaftskameraden wählten ihn zum Kapitän. Zusammen wurden sie 2001 deutsche A-Jugend-Meister. Das war Feulners erster Schritt auf dem Weg zum Fußballprofi. Mit konstanten Leistungen in der Amateurmannschaft machte er auf sich aufmerksam. Im Zeitraum von 2002 bis 2004 absolvierte er 13 Spiele in der deutschen U-21-Nationalmannschaft.

Markus Feulner und seine Spielpraxis in der Champions League

Zwischen 2001 und 2003 trainierte er mit dem Star-Ensemble des FC Bayern München, kam jedoch in den Spielen der Bundesliga über den Status des Einwechselspielers nicht hinaus. Hingegen sammelte er Spielpraxis in der Champions League und in Spielen des DFB-Pokals. Im November 2002 schoss er beim Heimspiel gegen den nordfranzösischen RC Lens ein Tor. In der Winterpause der Saison 2003/2004 unterschrieb Feulner einen Vertrag beim 1. FC Köln, wo er keinerlei Akklimatisierungsprobleme hatte und einer der Stammspieler wurde. Allerdings stieg er mit den Rheinländern in die 2. Bundesliga ab. Nach dem Wiederaufstieg des 1. FC Köln in die Bundesliga überzeugte der Stürmer mit seinem schnellen Kontern – bis er durch eine schwere Verletzung gestoppt wurde. Er erlitt einen Kreuzbandriss und pausierte fünf Monate lang. Als die Kölner schließlich erneut abstiegen, wurde im Jahr 2006 der 1. FSV Mainz 05 seine nächste Station.

Von Mainz über Dortmund und Nürnberg zum FC Augsburg

Im linken Mittelfeld fühlte sich Markus Feulner bei Mainz 05 besonders wohl. Aber 2009 wechselte er zu Borussia Dortmund und spielte dort unter dem ehemaligen Mainzer Trainer Jürgen Klopp. Dieser Transfer brachte dem Spieler aus Franken keinen Erfolg, denn in Dortmund konnte er sich nicht durchsetzen. Erst in Nürnberg, seiner nächsten Station, blühte er ab dem Sommer 2011 wieder auf. Doch im Jahr 2014 war auch die Zeit in Nürnberg vorbei – der deutsche Altmeister war erneut abgestiegen und Feulners nächster Arbeitgeber wurde der FC Augsburg.