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Der TSV 1860 München fährt nach zwei ärgerlichen Niederlagen wieder einen Sieg ein. Gegen Bayreuth wird sogar noch ein inoffizieller Titel klar gemacht.

Der TSV 1860 München ist mit einem klaren Heimsieg in die Erfolgsspur zurück gekehrt.

Im Münchner Grünwalder Stadion bezwangen die Löwen die SpVgg Bayreuth am 18. Spieltag der Regionalliga Bayern mit 3:0 (2:0) und sicherten sich den Gewinn der inoffiziellen Herbstmeisterschaft. Zuletzt hatten die Blauen sowohl gegen FC Augsburg II als auch gegen das zweite Team des FC Bayern verloren.

Jan Mauersberger brachte die Hausherren in der 36. Spielminute in Führung. Nach einem Freistoß schaltete der Innenverteidiger am schnellsten und staubte zum 1:0 ab. Noch vor der Halbzeit verdoppelte  Stürmer Markus Ziereis bei einem Konter den Vorsprung. 

Sechziger decken Bayreuths Schwächen auf

Bayreuth, das seit acht Spielen ohne Punkt ist, lieferten dem TSV unter dem neuen Trainer Christian Stadler in Durchgang eins eine Partie auf Augenhöhe. Doch wie schon unter dem zurückgetretenen Coach Marc Reinhardt offenbarten sie erneut Schwächen bei Standards und eine Anfälligkeit für schnelle Konter. 

In der zweiten Hälfte spielten sich die Löwen gegen schwächer werdende Gäste noch einige Chancen heraus, ließen aber im Abschluss die nötige Konzentration vermissen. Erst kurz vor Schluss nutzte noch Sascha Mölders eine Gelegenheit zum 3:0 (89.). 

1860 beendete die Hinrunde mit 41 Punkten als Spitzenreiter vor dem FC Ingolstadt II (36). Bayreuth rutschte mit weiterhin 19 Zählern auf den 16. Tabellenplatz ab. 

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