Der 1. FC Köln – ein Verein mit langer Tradition

Der 1. FC Köln, dessen Vereinsfarben Rot und Weiß sind, entstand am 13. Februar 1948 durch eine Fusion der beiden Clubs Spielvereinigung Sülz 07 und Kölner BC 01. Die Verantwortlichen versprachen sich durch den Zusammenschluss ...

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Der 1. FC Köln – ein Verein mit langer Tradition

Der 1. FC Köln, dessen Vereinsfarben Rot und Weiß sind, entstand am 13. Februar 1948 durch eine Fusion der beiden Clubs Spielvereinigung Sülz 07 und Kölner BC 01. Die Verantwortlichen versprachen sich durch den Zusammenschluss sportliche Erfolge und größere wirtschaftliche Unabhängigkeit. Das Wappentier der Mannschaft ist seit 1950 ein Geißbock – denn in diesem Jahr wurde dem Team der Geißbock „Hennes“ von einer Zirkusdirektorin übergeben, der sich schon bald zum Maskottchen des Vereins entwickelte. Von diesem Zeitpunkt an „unterstützten“ er und seine Nachfolger den Verein bei Heimspielen immer wieder von der Außenlinie aus.

Heimstätten und wichtige Spieler des 1. FC Köln

Bis zum Jahr 2004 fanden die Heimspiele des Vereins im Müngersdorfer Stadion statt. Da Köln ein Austragungsort der WM 2006 sein sollte, wurde die heutige Heimstätte, das RheinEnergieStadion, im Zeitraum von 2002 bis 2004 errichtet. Insgesamt bietet diese Fußballarena Platz für knapp 50.000 Zuschauer. Die Kölner Stadien waren Schauplätze spannender Heimspiele des Clubs, für den schon viele namhafte Fußballer aufliefen. Dazu zählt etwa Lukas Podolski, der seit seiner Jugend bei seinem Heimatverein spielte. Der deutsche Nationalspieler war mehrere Jahre beim 1. FC Köln aktiv, ehe er zwischenzeitlich zum FC Bayern München wechselte. Weitere bekannte Spieler des Vereins sind beispielsweise Thomas Häßler, Pierre Littbarski, Klaus Fischer, Dirk Lottner und Bruno Labbadia.

Sportliche Erfolge

Im Jahr 1963 gehörte der 1. FC Köln zu den Gründungsmitgliedern der deutschen Bundesliga. Von diesem Zeitpunkt an spielte der Verein für 35 Bundesliga-Saisons in Folge in der höchsten deutschen Spielklasse. 1998 musste das Team den Abstieg in die Zweite Bundesliga verkraften – in der Folge stieg die Mannschaft noch mehrere Male in die erste Liga auf und wieder ab. Trotz dieser zwischenzeitlichen Abstiege kann der Club aber auf viele wichtige Erfolge zurückblicken. So gewann der Verein in den Jahren 1962, 1964 und 1978 die deutsche Meisterschaft und konnte 1968, 1977, 1978 und 1983 den DFB-Pokal erringen. Zudem schaffte es das Team 1986 in das UEFA-Pokal-Finale, in dem es allerdings Real Madrid mit 1:5 unterlag.