AS Monaco – der fürstliche Vertreter in Frankreich

Der 1919 gegründete Verein, dessen offizieller Name Association Sportive de Monaco Football Club lautet, kann auf eine ereignisreiche Vereinsgeschichte zurückblicken. Heimspielort ist das Stade Louis II – ein reines...
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AS Monaco – der fürstliche Vertreter in Frankreich

Der 1919 gegründete Verein, dessen offizieller Name Association Sportive de Monaco Football Club lautet, kann auf eine ereignisreiche Vereinsgeschichte zurückblicken. Heimspielort ist das Stade Louis II – ein reines Sitzplatzstadion mit 18.520 Plätzen. Fürst Albert II. ist bekennender Anhänger und bei Heimspielen des Öfteren anwesend. Aufgrund einer Sondergenehmigung darf das Team in Frankreich spielen und wurde sieben Mal französischer Meister in der Ligue 1. Trotz dieser Erfolge sind auch einige Misserfolge seit der Jahrtausendwende zu verzeichnen. Experten sprachen damals schon davon, dass der Club in der Bedeutungslosigkeit verschwinden würde. Im Jahr 2004 stand der Verein noch dem FC Porto im Champions-League-Finale gegenüber – in der Folgezeit stieg Monaco jedoch aus der ersten Liga ab, und auch der direkte Wiederaufstieg gelang nicht. Sowohl finanziell als auch sportlich stand der Verein vor schwierigen Zeiten. Ein Name sollte jedoch die Wende bringen: Dmitri Rybolowlew.

Rettung des AS Monaco in letzter Sekunde

Durch die millionenschweren Investitionen des Unternehmers Rybolowlew konnte der Verein eine drohende Insolvenz abwenden. Erstes Ziel war der erneute Aufstieg in die Erstklassigkeit und später eine Teilnahme an den europäischen Wettbewerben. Eine neue Infrastruktur rund um den Verein wurde entwickelt. Mithilfe der finanziellen Mittel konnten neue Trainingsgelände, Leistungszentren und Jugendstützpunkte gebaut werden. Talentscouts versuchten, die besten Nachwuchsspieler der Welt an die Côte d'Azur zu locken, und für hohe Ablösesummen wurden aus dem In- und Ausland starke Fußballer verpflichtet, für die Monegassen aufzulaufen. Diese Anstrengungen führten dazu, dass der Verein in der Saison 2013/2014 in der Ligue 1 den zweiten Platz belegte und sich somit für die internationalen Startplätze qualifizieren konnte.

Weltstars im Trikot der Fürstlichen

Die sportlichen Erfolge haben dabei zunehmend Weltstars zum AS Monaco gelockt. Mit international angesehenen Fußballern, wie Falcao oder João Moutinho, konnten langjährige Verträge abgeschlossen werden. Doch ein Blick in die Vereinsgeschichte zeigt, dass der AS Monaco schon früher Heimat von herausragenden Fußballspielern war. Beispielsweise spielten neben Jürgen Klinsmann auch Willy Sagnol und Javier Saviola für den französischen Erstligisten. Nicht nur Spieler, sondern auch namhafte Trainer, wie Arsène Wenger oder Didier Deschamps, die die Vereinsgeschichte prägten, zeigen, dass der Club eine wichtige Stellung im französischen und internationalen Fußball einnimmt.