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FC Erzgebirge Aue –- vom Freizeit- zum Profisport

Im Jahr 1949 wurde der sächsische Fußballverein unter dem Namen BSG Pneumatik Aue gegründet. In den 1950er- und 1960er-Jahren absolvierten Persönlichkeiten wie Dieter Erler, Fußballer des Jahres 1967, und Manfred „Manni“ Kaiser ...

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FC Erzgebirge Aue –- vom Freizeit- zum Profisport

Im Jahr 1949 wurde der sächsische Fußballverein unter dem Namen BSG Pneumatik Aue gegründet. In den 1950er- und 1960er-Jahren absolvierten Persönlichkeiten wie Dieter Erler, Fußballer des Jahres 1967, und Manfred „Manni“ Kaiser viele Länderspiele. Im Jahr 1955 ging die Mannschaft als FDGB-Pokalsieger hervor und konnte in den Jahren danach weitere Erfolge verzeichnen. In kurzer Folge wurde die Mannschaft dreimal DDR-Meister (1956, 1957 und 1959) und gehörte von 1963 bis 1990 der DDR-Oberliga an. Seit 1993 trägt der Verein den Namen FC Erzgebirge Aue. Die Heimspiele der Mannschaft finden seit 1950 im Sparkassen-Erzgebirgsstadion statt. Die Heimspielstätte war vor mehreren Umbauten und Erweiterungen bis 1991 unter dem Namen Otto-Grotewohl-Stadion bekannt. Im Jahr 2003 gelang der ersten Mannschaft unter Trainer Gerd Schädlich der Aufstieg in die 2. Bundesliga.

FC Erzgebirge Aue –- die Wende bei den „Veilchen“

Dank der Vereinsfarben Lila und Weiß tragen die Spieler den Spitznamen die „Veilchen“. Die Mannschaft konnte sich in der Vergangenheit zweimal für die Teilnahme am UEFA-Pokal qualifizieren. Insgesamt kann der Verein auf 29 Jahre erfolgreichen Fußball in der ersten Spielklasse der DDR zurückblicken. Nach der politischen Wende geriet der Verein jedoch in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Das Interesse am Fußballclub sank zunehmend, wodurch ein größerer Spielerstamm den Verein verließ. Dies führte zu einer Neuausrichtung des FC Erzgebirge Aue. Im Jahr 1990 leitete Trainer Klaus Toppmöller die sportliche Wende des Vereins ein. In der Saison 1990/1991 verlor die Mannschaft unter seiner Führung kein einziges Spiel. Nach mehreren Rückschlägen in den darauffolgenden Jahren übernahm Gerd Schädlich 1999 das Traineramt. Ihm folgten aufgrund ausbleibender Erfolge zahlreiche Trainer wie Roland Seitz und Heiko Weber. 2003 erfolgte der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga, in der sich der Verein jedoch nicht dauerhaft etablieren konnte. Nach dem Abstieg kam es 2010 zu einem erneuten Aufstieg.

Bekannte Persönlichkeiten der Vereinsgeschichte

Die professionelle Ausrichtung mit Nachwuchszentrum und Leistungstraining haben den Verein zu einer bekannten Größe im Profifußball und in der Region gemacht. Als wichtige Persönlichkeiten der jüngeren Geschichte des FC Erzgebirge Aue sind Fußballer wie der Mittelfeldspieler Michael Fink und der Abwehrspieler Kevin Pezzoni zu nennen. Auf der Trainerbank nahmen in der Vereinsgeschichte beispielsweise Rico Schmitt und Karsten Baumann Platz.