Aue Stadion Erzgebirgsstadion Fahne

FC Erzgebirge Aue –- vom Freizeit- zum Profisport

Im Jahr 1949 wurde der sächsische Fußballverein unter dem Namen BSG Pneumatik Aue gegründet. In den 1950er- und 1960er-Jahren absolvierten Persönlichkeiten wie Dieter Erler, Fußballer des Jahres 1967, und Manfred „Manni“ Kaiser ...

mehr zu FC Erzgebirge Aue >
News
Trainer Torsten Lieberknecht von Eintracht Braunschweig schreit an der Seitenlinie
Fußball / 2. Bundesliga
Wutrede! Braunschweigs Trainer schießt gegen eigene Fans
Torsten Lieberknecht platzt auf der Pressekonferenz nach dem Aue-Spiel der Kragen. Braunschweigs Trainer schießt gegen die eigenen Fans und verteidigt sein Team. mehr »
Eintracht Braunschweig v FC Erzgebirge Aue - Second Bundesliga
Fußball / 2. Bundesliga
Aue erkämpft Punkt bei Lenk-Debüt
Erster Punktgewinn für Erzgebirge Aue in der 2. Bundesliga. Im ersten Spiel unter Robin Lenk holt der Tabellenletzte einen Punkt bei Aufstiegsaspirant Braunschweig. mehr »
Der Darmstädter Marvin Mehlem im Zweikampf mit Benjamin Kessel vom 1. FC Kaiserslautern
Fussball / 2. Bundesliga
Duell der Pokal-Verlierer am Böllenfalltor
Nach dem frühen Pokal-Aus wollen Darmstadt und St. Pauli in der Liga ein Erfolgserlebnis. Das gilt auch für Braunschweig im Duell gegen Aue. mehr »
Fussball / 2. Bundesliga
Nach nur drei Spielen: Aue feuert Trainer Letsch
Die erste Trainerentlassung der Saison in der 2. Bundesliga ist perfekt. Nach drei Pflichtspielniederlagen entlässt Erzgebirge Aue Tedesco-Nachfolger Thomas Letsch. mehr »
Der FC Augsburg scheitert im DFB-Pokal wie 2014 in Runde 1 am 1. FC Magdeburg
Fussball / DFB-Pokal
Schon wieder Magdeburg! FCA scheitert bei Drittligist
Der FC Augsburg streicht nach einer indiskutablen Leistung wie schon 2014 in Magdeburg die Segel. Für Aue ist der Fehlstart in die Saison indes perfekt. mehr »
Dennis Kempe von Erzgebirge Aue diskutiert nach Platzverweis mit Schiri
Fussball / 2. Bundesliga
Nach Platzverweis: Heidenheim jubelt spät
Update Der 1. FC Heidenheim setzt sich im zweiten Anlauf gegen Erzgebirge Aue durch. Die Entscheidung fällt in der Schlussphase nach einem Platzverweis. mehr »
1. FC Heidenheim
Fussball / 2. Bundesliga
Heidenheim und Aue starten zweiten Anlauf
Im Nachholspiel der zweiten Liga treffen der 1. FC Heidenheim und Erzgebirge Aue aufeinander. Der erste Versuch fiel einem Gewitter zum Opfer. mehr »
Fußball / Bundesliga
Düsseldorf feiert ersten Saisonsieg
Update Mit dem Erfolg bei Erzgebirge Aue bleibt Düsseldorf ungeschlagen. Fortuna-Stürmer Marcel Sobottka trifft auch am zweiten Spieltag. mehr »
Fußball / 2. Bundesliga
Nürnberg und Bielefeld im Fernduell um die Spitze
2. Spieltag - 2. Sieg? Der 1. FC Nürnberg und Arminia Bielefeld wollen nach ihren Auftakterfolgen nachlegen - haben aber schwere Auswärtsaufgaben vor der Brust. mehr »
Die Partie in Heidenheim wurde nach zwölf Minuten unterbrochen
Fußball / 2. Liga
Neuer Anlauf für Heidenheim - Aue am 9. August
Das abgebrochene Spiel zwischen Heidenheim und Aue wird am 9. August nachgeholt. Die erste Partie konnte wegen eines schweren Unwetters nicht fortgesetzt werden. mehr »

FC Erzgebirge Aue –- vom Freizeit- zum Profisport

Im Jahr 1949 wurde der sächsische Fußballverein unter dem Namen BSG Pneumatik Aue gegründet. In den 1950er- und 1960er-Jahren absolvierten Persönlichkeiten wie Dieter Erler, Fußballer des Jahres 1967, und Manfred „Manni“ Kaiser viele Länderspiele. Im Jahr 1955 ging die Mannschaft als FDGB-Pokalsieger hervor und konnte in den Jahren danach weitere Erfolge verzeichnen. In kurzer Folge wurde die Mannschaft dreimal DDR-Meister (1956, 1957 und 1959) und gehörte von 1963 bis 1990 der DDR-Oberliga an. Seit 1993 trägt der Verein den Namen FC Erzgebirge Aue. Die Heimspiele der Mannschaft finden seit 1950 im Sparkassen-Erzgebirgsstadion statt. Die Heimspielstätte war vor mehreren Umbauten und Erweiterungen bis 1991 unter dem Namen Otto-Grotewohl-Stadion bekannt. Im Jahr 2003 gelang der ersten Mannschaft unter Trainer Gerd Schädlich der Aufstieg in die 2. Bundesliga.

FC Erzgebirge Aue –- die Wende bei den „Veilchen“

Dank der Vereinsfarben Lila und Weiß tragen die Spieler den Spitznamen die „Veilchen“. Die Mannschaft konnte sich in der Vergangenheit zweimal für die Teilnahme am UEFA-Pokal qualifizieren. Insgesamt kann der Verein auf 29 Jahre erfolgreichen Fußball in der ersten Spielklasse der DDR zurückblicken. Nach der politischen Wende geriet der Verein jedoch in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Das Interesse am Fußballclub sank zunehmend, wodurch ein größerer Spielerstamm den Verein verließ. Dies führte zu einer Neuausrichtung des FC Erzgebirge Aue. Im Jahr 1990 leitete Trainer Klaus Toppmöller die sportliche Wende des Vereins ein. In der Saison 1990/1991 verlor die Mannschaft unter seiner Führung kein einziges Spiel. Nach mehreren Rückschlägen in den darauffolgenden Jahren übernahm Gerd Schädlich 1999 das Traineramt. Ihm folgten aufgrund ausbleibender Erfolge zahlreiche Trainer wie Roland Seitz und Heiko Weber. 2003 erfolgte der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga, in der sich der Verein jedoch nicht dauerhaft etablieren konnte. Nach dem Abstieg kam es 2010 zu einem erneuten Aufstieg.

Bekannte Persönlichkeiten der Vereinsgeschichte

Die professionelle Ausrichtung mit Nachwuchszentrum und Leistungstraining haben den Verein zu einer bekannten Größe im Profifußball und in der Region gemacht. Als wichtige Persönlichkeiten der jüngeren Geschichte des FC Erzgebirge Aue sind Fußballer wie der Mittelfeldspieler Michael Fink und der Abwehrspieler Kevin Pezzoni zu nennen. Auf der Trainerbank nahmen in der Vereinsgeschichte beispielsweise Rico Schmitt und Karsten Baumann Platz.