FC Erzgebirge Aue

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FC Erzgebirge Aue –- vom Freizeit- zum Profisport

Im Jahr 1949 wurde der sächsische Fußballverein unter dem Namen BSG Pneumatik Aue gegründet. In den 1950er- und 1960er-Jahren absolvierten Persönlichkeiten wie Dieter Erler, Fußballer des Jahres 1967, und Manfred „Manni“...
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News
Dynamo Dresden v Erzgebirge Aue - 3. Liga
Erzgebirge Aue verpflichtet Stürmer Martin Toschew
Aue holt bulgarischen Stürmer
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Pascal Köpke schießt die Veilchen im Sachsenderby in Führung
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Sieg im Sachsenderby: Aue festigt Platz zwei
Der FC Erzgebirge setzt sich im Duell mit dem Chemnitzer FC souverän durch. Stürmer Pascal Köpke setzt seinen Lauf fort. Der Aufstieg rückt immer näher. mehr »
1. FC Magdeburg v Erzgebirge Aue - 3. Liga
Fußball / Dritte Liga
Köpke hält Aue auf Aufstiegskurs
Der Sohn von Andreas Köpke führt Erzgebirge Aue mit einem Doppelpack zum überraschend klaren Sieg in Magdeburg. Die Sachsen landen einen wichtigen Dreier im Aufstiegskampf. mehr »
Fussball / Dritte Liga
Köpke Junior: Über Umwege zum großen Glück
Exklusiv Nach Unterhaching und Mühen in Karlsruhe trumpft Pascal Köpke nun bei Drittligist Erzgebirge Aue auf. Der Sohn des Bundestorwarttrainers spielt sich in den Fokus. mehr »
Pascal Köpke (2.v.l.) trifft zur Führung für die Veilchen
Fußball
Aue stürmt über Dresden ins Finale
Der FC Erzgebirge setzt sich bei Dynamo durch und sichert sich mit dem Einzug ins Endspiel des Wernesgrüner Sachsenpokals. Dresden trauert seinen Chancen hinterher. mehr »
Calogero Rizzuto (M.) ist mit Erzgebirge Aue bei Dynamo Dresden zu Gast - LIVE auf SPORT1
Wernesgrüner Sachsenpokal: Dynamo Dresden gegen Erzgebirge Aue LIVE auf SPORT1
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Dresden - Aue, 13.10 Uhr LIVE auf SPORT1
Dynamo ist wieder eine Macht
Dynamo Dresden schreibt endlich wieder positive Schlagzeilen. Auf dem vorläufigen Höhepunkt der positiven Entwicklung kommt es zu einem Pokal-Knaller. mehr »
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Wernesgrüner Sachsenpokal: Dynamo Dresden - Erzgebirge Aue LIVE auf SPORT1
Pokal-Derby an Ostern LIVE auf SPORT1
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Fussball
Sachsenpokal-Kracher LIVE auf SPORT1
Dynamo Dresden und der FC Erzgebirge Aue kämpfen im Halbfinale des Wernesgrüner Sachsenpokals um weit mehr als Prestige. Im Finale winkt die Teilnahme am DFB-Pokal. mehr »
Hallescher FC v Dynamo Dresden - 3. Liga
Fußball / 3. Liga
Dresden marschiert weiter - Aue patzt
Die Verfolger des Führungsduos in der 3. Liga rücken noch enger zusammen. Dynamo Dresden baut den Vorsprung dank eines Arbeitssieges weiter aus, Verfolger Erzgebirge Aue patzt. mehr »

FC Erzgebirge Aue –- vom Freizeit- zum Profisport

Im Jahr 1949 wurde der sächsische Fußballverein unter dem Namen BSG Pneumatik Aue gegründet. In den 1950er- und 1960er-Jahren absolvierten Persönlichkeiten wie Dieter Erler, Fußballer des Jahres 1967, und Manfred „Manni“ Kaiser viele Länderspiele. Im Jahr 1955 ging die Mannschaft als FDGB-Pokalsieger hervor und konnte in den Jahren danach weitere Erfolge verzeichnen. In kurzer Folge wurde die Mannschaft dreimal DDR-Meister (1956, 1957 und 1959) und gehörte von 1963 bis 1990 der DDR-Oberliga an. Seit 1993 trägt der Verein den Namen FC Erzgebirge Aue. Die Heimspiele der Mannschaft finden seit 1950 im Sparkassen-Erzgebirgsstadion statt. Die Heimspielstätte war vor mehreren Umbauten und Erweiterungen bis 1991 unter dem Namen Otto-Grotewohl-Stadion bekannt. Im Jahr 2003 gelang der ersten Mannschaft unter Trainer Gerd Schädlich der Aufstieg in die 2. Bundesliga.

FC Erzgebirge Aue –- die Wende bei den „Veilchen“

Dank der Vereinsfarben Lila und Weiß tragen die Spieler den Spitznamen die „Veilchen“. Die Mannschaft konnte sich in der Vergangenheit zweimal für die Teilnahme am UEFA-Pokal qualifizieren. Insgesamt kann der Verein auf 29 Jahre erfolgreichen Fußball in der ersten Spielklasse der DDR zurückblicken. Nach der politischen Wende geriet der Verein jedoch in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Das Interesse am Fußballclub sank zunehmend, wodurch ein größerer Spielerstamm den Verein verließ. Dies führte zu einer Neuausrichtung des FC Erzgebirge Aue. Im Jahr 1990 leitete Trainer Klaus Toppmöller die sportliche Wende des Vereins ein. In der Saison 1990/1991 verlor die Mannschaft unter seiner Führung kein einziges Spiel. Nach mehreren Rückschlägen in den darauffolgenden Jahren übernahm Gerd Schädlich 1999 das Traineramt. Ihm folgten aufgrund ausbleibender Erfolge zahlreiche Trainer wie Roland Seitz und Heiko Weber. 2003 erfolgte der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga, in der sich der Verein jedoch nicht dauerhaft etablieren konnte. Nach dem Abstieg kam es 2010 zu einem erneuten Aufstieg.

Bekannte Persönlichkeiten der Vereinsgeschichte

Die professionelle Ausrichtung mit Nachwuchszentrum und Leistungstraining haben den Verein zu einer bekannten Größe im Profifußball und in der Region gemacht. Als wichtige Persönlichkeiten der jüngeren Geschichte des FC Erzgebirge Aue sind Fußballer wie der Mittelfeldspieler Michael Fink und der Abwehrspieler Kevin Pezzoni zu nennen. Auf der Trainerbank nahmen in der Vereinsgeschichte beispielsweise Rico Schmitt und Karsten Baumann Platz.