Der FC Schalke 04 - Fußball aus dem Ruhrpott

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Der FC Schalke 04 - Fußball aus dem Ruhrpott

Der besonders im Ruhrgebiet sehr beliebte Traditionsverein gehört zu den Gründungsmitgliedern der Fußball-Bundesliga und kann auf eine lange Historie zurückblicken. Der Club konnte bereits mehrmals die deutsche Meisterschaft sowie den DFB-Vereinspokal gewinnen. Auf internationaler Ebene ist insbesondere der Sieg im UEFA-Cup-Wettbewerb im Jahr 1997 erwähnenswert. Die damaligen Spieler des Vereins, dessen Name auf den Gelsenkirchener Stadtteil Schalke zurückgeht, werden seitdem von den Fans als Helden verehrt. Seit der Gründung des Clubs im Jahre 1904 kamen sowohl die Vereinsmitglieder als auch die Spieler lange Zeit vor allem aus dem Bergmannsmilieu, was der Mannschaft den Spitznamen die Knappen einbrachte.

Bekannte Spieler des S04

Die Mitglieder des FC Schalke 04 wählten 2000 ihre sogenannte Jahrhundertelf aus denjenigen Spielern, die für den Verein besondere Leistungen erbracht hatten. Bei diesem Dream-Team ist die Torwart-Position mit Norbert Nigbur besetzt, welcher sich im Laufe seiner Karriere durch eine Vielzahl von gehaltenen Elfmetern einen Namen machte. Auf die Verteidiger-Positionen der Jahrhundertelf wurden Klaus Fichtel, Rolf Rüssmann und Olaf Thon gewählt. Diese drei Spieler standen während ihrer aktiven Zeit im FC Schalke 04 für eine große Konstanz in der Verteidigung. Im Mittelfeld besteht die Schalker Fan-Elf aus Marc Wilmots, Fritz Szepan, Ernst Kuzorra sowie Ingo Anderbrügge. Von diesen Mittelfeldspielern glänzte besonders der Belgier Marc Wilmots zu seiner Zeit im Gelsenkirchener Verein stets mit einer enormen kämpferischen Leistung, die ihm den Spitznamen Willi, das Kampfschwein einbrachte. Komplettiert wird die Schalker Jahrhundertelf im Angriff von Reinhard Libuda, Klaus Fischer und Rüdiger Abramczik. Alle drei begeisterten mit technischer Raffinesse und enormer Akrobatik.

Die Spielstätte des FC Schalke 04

Im Laufe der Vereinsgeschichte dienten drei verschiedene Stadien als Austragungsorte für Schalkes Heimspiele. Von 1928 bis 1973 wurde in der 34.000 Zuschauer fassenden Gelsenkirchener Glückauf-Kampfbahn gespielt. Im August 1973 wurde das Parkstadion eingeweiht, welches mit 62.000 Zuschauerplätzen dem wachsenden Andrang bei Heimspielen des Vereins Rechnung trug. Im August 2001 wurde mit der Veltins-Arena schließlich die dritte Spielstätte des S04 eingeweiht. Dieses Stadion ist mit 61.973 Plätzen zwar nicht mehr Raum für Fans als das Parkstadion, ist aber technisch deutlich moderner ausgestattet. So lässt sich beispielsweise das Dach des Stadions fast komplett öffnen und der Rasen kann zum Schutz bei anderen Veranstaltungen aus dem Stadion herausgefahren werden.