Der FC Sevilla – ein spanischer Traditionsverein

Der FC Sevilla ist ein auf nationaler und internationaler Ebene erfolgreicher Fußballverein aus Südspanien, der am 14. Oktober 1905 gegründet wurde. Die traditionellen Farben der Mannschaft sind Rot und Weiß, weshalb das Team bei ...

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Der FC Sevilla – ein spanischer Traditionsverein

Der FC Sevilla ist ein auf nationaler und internationaler Ebene erfolgreicher Fußballverein aus Südspanien, der am 14. Oktober 1905 gegründet wurde. Die traditionellen Farben der Mannschaft sind Rot und Weiß, weshalb das Team bei Auswärtsspielen in roten und bei Spielen im eigenen Stadion in weißen Trikots aufläuft. Seit 1958 bestreitet der Verein seine Heimspiele im Stadion Ramón Sánchez Pizjuán. Die Spielstätte, die eine Kapazität von rund 45.000 Plätzen aufweist, war unter anderem bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1982 und beim Europapokal der Landesmeister 1985/86 ein offizieller Austragungsort. Zur damaligen Zeit bot das Stadion allerdings noch 70.000 Zuschauern Platz. Hier feuern die Anhänger des FC Sevilla – auch Sevillistas genannt – ihre Mannschaft lautstark an, insbesondere wenn es zum Lokalderby kommt. Dieses Ereignis wird von den Fans auch als Derbi sevillano bezeichnet. Bei dieser besonderen Zusammenkunft trifft der Verein auf den Hauptrivalen Real Betis, der ebenfalls auf dem Stadtgebiet von Sevilla beheimatet ist.

Von der Gründung des FC Sevilla bis zur Etablierung im europäischen Fußball

Der FC Sevilla war ein Gründungsmitglied der Primera División und wurde nach zweimaliger Vize-Meisterschaft im Jahr 1946 erstmals spanischer Meister. Darüber hinaus konnte der Verein mehrmals den spanischen Pokalwettbewerb, die Copa del Rey, gewinnen. In der Saison 1957/58 qualifizierte sich die Mannschaft aus Sevilla für den Europapokal und war damit der erste Verein aus Andalusien, der an diesem Wettbewerb teilnehmen durfte. Der Club gewann 2006 und 2007 zweimal hintereinander den UEFA-Pokal und war damit nach Real Madrid erst die zweite Mannschaft der Geschichte des europäischen Turniers, die den Titel erfolgreich verteidigen konnte. Am ersten Spieltag in der Saison 2007/08 kam es im Spiel gegen den FC Getafe zu einem tragischen Ereignis: In der 30. Minute erlitt der Feldspieler Antonio Puerta einen Kollaps, woraufhin er drei Tage später an den Folgen eines Herz-Kreislauf-Stillstandes verstarb. Einige Jahre nach diesem dramatischen Zwischenfall gewann der Verein in der Spielzeit der Saison 2013/14 erneut den Europapokal und sicherte sich mit diesem Sieg den dritten Titel in dem Wettbewerb. Der Verein beherbergte eine Reihe von herausragenden und weltbekannten Fußballern. Zu den berühmtesten ehemaligen Spielern gehören unter anderem Davor Šuker, Toni Polster und der argentinische Fußballstar Diego Maradona.