Hamburger SV -– Stammverein der Bundesliga

Der Hamburger Sport-Verein e. V. wurde im Jahr 1919 gegründet, entstand aber aus drei Vorläufervereinen, von denen der älteste bereits 1887 gegründet wurde. Der Club etablierte sich vor allem durch seine Fußballabteilung im deutschen ...

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News
Fussball / Bundesliga
Trainerkarussell HSV: Chronik des Scheiterns
Mit der Entlassung von Bruno Labbadia hat der Hamburger SV seit 2000 nun bereits 21 Trainer verschlissen. SPORT1 zeigt die Ex-Trainer seit 2000 und deren Punkteschnitte. mehr »
Markus Gisdol ist seit April 2013 Trainer von 1899 Hoffenheim
Fussball / Bundesliga
Gisdol stellt sich beim HSV vor
Trainer Markus Gisdol tritt am Montag seinen neuen Job als Nachfolger von Bruno Labbadia beim Hamburger SV an. Der 47-Jährige wird im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. mehr »
Fußball / Bundesliga
Offensiver Sturkopf: So tickt Gisdol
Markus Gisdol soll als neuer HSV-Trainer die Talfahrt des Bundesliga-Dinos stoppen. Der Ex-Hoffenheimer setzt auf Offensivfußball. Sein Sturkopf wurde ihm schon zum Verhängnis. mehr »
1899 Hoffenheim v Werder Bremen - Bundesliga
Fußball / Bundesliga
Offiziell: Gisdol übernimmt HSV
Jetzt ist es offiziell: Markus Gisdol ist der neue Trainer des Hamburger SV. Der ehemalige Trainer der TSG Hoffenheim soll den Bundesliga-Dino aus der Krise führen. mehr »
Marcel Reif und Dietmar Beiersdorfer
Fußball / Bundesliga
Reif: "Beiersdorfer ist der falsche Mann"
Kolumne SPORT1-Experte Marcel Reif vermisst beim Rauswurf von HSV-Trainer Bruno Labbadia den guten Stil. Dietmar Beiersdorfer empfindet er als Fehlbesetzung. mehr »
Fußball / Bundesliga
Beiersdorfer bestätigt Verhandlungen mit Gisdol
Der Vorstandsvorsitzende des HSV schildert die Entlassung von Bruno Labbadia und bestätigt, dass man bereits intensiv an einem Ex-Bundesligacoach als Nachfolger dran ist. mehr »
HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer will sich bei Transfers nicht reinreden lassen
Volkswagen Doppelpass
Beiersdorfer erklärt Labbadia-Aus
Dietmar Beiersdorfer spricht über die Entlassung von Trainer Bruno Labbadia. Der Vorstandsvorsitzende des Hamburger SV erklärt die Entscheidung. mehr »
Hamburger SV v Bayern Muenchen - Bundesliga
Fußball / Bundesliga
Labbadia reagiert auf HSV-Rauswurf
Nach seiner Entlassung als Trainer beim Hamburger SV meldet sich Bruno Labbadia zu Wort. Er sagt auch, was er seinem Nachfolger bei den Hanseaten wünscht. mehr »
Fußball / Bundesliga
Labbadia entlassen - Gisdol übernimmt
SPORT1-Reporter Uli Pingel berichtet im Volkswagen Doppelpass über die aktuellen Entwicklungen beim HSV. Trainer Bruno Labbadia ist am Sonntagvormittag entlassen worden. mehr »
Volkswagen Doppelpass
Labbadia-Aus: Reif vermisst Anstand
Exklusiv SPORT1-Experte Marcel Reif und Nadine Keßler kritisieren den Umgang mit Bruno Labbadia vor dem Aus beim HSV. Rouven Schröder verteidigt Vorstand Dietmar Beiersdorfer. mehr »

Hamburger SV -– Stammverein der Bundesliga

Der Hamburger Sport-Verein e. V. wurde im Jahr 1919 gegründet, entstand aber aus drei Vorläufervereinen, von denen der älteste bereits 1887 gegründet wurde. Der Club etablierte sich vor allem durch seine Fußballabteilung im deutschen Sport und konnte sich seit der ersten Bundesligasaison 1963/64 durchgehend in der höchsten deutschen Spielklasse halten. Die Spieler des HSV tragen ihre Heimspiele im Volksparkstadion im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld aus. Die Spielkleidung ist in Weiß und Rot gehalten, daher ist die Mannschaft auch als „die Rothosen“ bekannt. Als besonderes Markenzeichen der Heimspielstätte ist die sogenannte „Bundesliga-Uhr“ zu nennen. Diese zeigt die genaue Zeit an, die der Hamburger Verein bereits in der Ersten Bundesliga spielt.

Die größten Erfolge des HSV

In der Vergangenheit konnte der Hamburger SV bereits mehrmals die deutsche Meisterschaft gewinnen (1923, 1928, 1960, 1979, 1982 und 1983), außerdem gewannen die Hamburger in den Jahren 1963, 1976 und 1987 den DFB-Pokal. Auch international kann der Verein Erfolge vorweisen. Zu diesen gehören der Sieg im Europapokal der Pokalsieger 1977 sowie der Sieg im Europapokal der Landesmeister 1983.

Bedeutende Persönlichkeiten des Hamburger SV

Zu den wohl bekanntesten Fußballern, die der Hamburger Fußballverein hervorbrachte, zählt Uwe Seeler. Er wurde zu seiner Zeit als einer der weltbesten Mittelstürmer gefeiert und erreichte mit der deutschen Nationalmannschaft 1966 das Weltmeisterschaftsfinale. Beim Hamburger SV spielte er von 1953 bis 1972 und wurde in der Saison 1963/64 mit 30 Treffern erster Torschützenkönig der Bundesligageschichte. Der Mittelstürmer Horst Hrubesch stand von 1978 bis 1983 bei den Hamburgern unter Vertrag und erzielte in dieser Zeit 96 Tore. Der ehemalige deutsche Nationalspieler wurde mit dem Verein dreimal deutscher Meister. In die Liste der bedeutendsten Hamburger Spieler reiht sich auch Felix Magath ein, der von 1976 bis zu seinem Karriereende 1986 aktiv für den norddeutschen Verein spielte. Zu den treffsichersten Spielern des Vereins zählen außerdem Sergej Barbarez und Manfred Kaltz. Als erfolgreichster Manager der Vereinsgeschichte gilt Günter Netzer, der von 1978 bis 1986 in dieser Position tätig war.