Hertha BSC - Auf und Ab mit der "Alten Dame"

Der Verein Hertha BSC, auch die "Alte Dame" genannt, wurde am 25. Juli 1892 gegründet und ist damit einer der ältesten Fußballclubs Deutschlands. Im Jahr 1900 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des DFB, damals allerdings noch unter ...

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Hertha BSC - Auf und Ab mit der "Alten Dame"

Der Verein Hertha BSC, auch die "Alte Dame" genannt, wurde am 25. Juli 1892 gegründet und ist damit einer der ältesten Fußballclubs Deutschlands. Im Jahr 1900 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des DFB, damals allerdings noch unter dem Namen BFC Hertha 92. Für den Verein war die Zeit von 1926 bis 1931 sehr erfolgreich, da der Club sechs Mal in Folge in das Finale um die Deutsche Meisterschaft einzog. Dabei reichte es allerdings nur in den Jahren 1930 und 1931 zum Sieg. Im Jahr 1965 landete der Verein nach der zweiten Saison der Bundesliga, an deren Gründung er beteiligt war, auf dem drittletzten Platz, musste aber aufgrund von Verstößen gegen die DFB-Statuten in die Regionalliga zwangsabsteigen. Erst 1968 kehrte das Berliner Team in die oberste deutsche Spielklasse zurück, wo es sich zwölf Jahre in Folge halten konnte. Ende der 70er-Jahre gelang dem Club einer seiner größten Erfolge, als er 1977 und 1979 in das DFB-Pokalfinale einzog. Jedoch musste sich der Verein beide Male knapp geschlagen geben. Es folgte eine schwere Zeit in den 80er-Jahren, da Hertha BSC mehrmals zwischen Erster und Zweiter Bundesliga wechselte und zwischenzeitlich sogar in die Amateur-Oberliga absteigen musste. Erst ab der Saison 1997/1998 konnte sich der Club in der Ersten Bundesliga etablieren, wobei er 2010/2011 und 2012/2013 abermals in der zweiten Liga spielte.

Wichtige Spieler bei Hertha BSC

Hertha BSC betreibt ein großes Nachwuchsleistungszentrum, aus dem schon eine Vielzahl namhafter Spieler hervorgegangen ist. Einer der bekanntesten Fußballer des Vereins ist Jérôme Boateng, der 2014 mit dem deutschen Nationalteam Weltmeister wurde. Er fing bereits mit 13 Jahren in der Jugendabteilung von Hertha BSC an und debütierte im Januar 2007 in der Bundesliga. Aber auch Otto Rehhagel trug einst das Trikot der Berliner. Von 1963 bis 1966 spielte Rehhagel im Berliner Olympiastadion, in dem der Club seit 1963 bis auf wenige Ausnahmen seine Heimspiele austrägt. Der Stürmer Michael Preetz hatte 1997 großen Anteil daran, dass der Verein wieder in die Erste Bundesliga aufsteigen konnte. Dank seiner Tore erreichten die Berliner zwei Jahre später die UEFA Champions League. Zudem lief er sieben Mal im Dress der Nationalmannschaft auf und erzielte dabei drei Tore. Mit Ali Daei wechselte 1999 Asiens Fußballer des Jahres an die Spree, wo er drei Jahre lang blieb.