Paris St. Germain – junger Fußball aus Frankreich

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Paris St. Germain – junger Fußball aus Frankreich

Der Fußballverein aus der französischen Hauptstadt, dessen offizieller Name Paris Saint-Germain Football Club lautet, hat seine Heimatspielstätte im Stadion Parc des Princes. Dieses Stadion bietet 49.500 Zuschauern Platz. Gegründet wurde Paris SG am 12. August 1970 und die Vereinsfarben sind Blau und Rot. Paris St. Germain ging aus dem 1904 gegründeten Vorstadtclub Stade Saint-Germain hervor. Letzterer hatte sich Anfang der 1970er für den Aufstieg in die zweite Division qualifiziert. Den Platz in der zweiten Liga nahm der Nachfolgerclub Paris St. Germain ein, der es sogar bis in die oberste französische Spielklasse, damals noch die Division 1, schaffte. Der Fernsehsender Canal+ war seit 1991 im Besitz des Vereins und er wurde 2006 vom US-amerikanischem Unternehmen Colony Capital erworben.

Der Meistertitel in den 1980er-Jahren

Nach einer Reorganisation, die durch den französischen Fußballverband initiiert wurde, und einigen strukturellen Problemen im Verein, wurde Modeschöpfer Daniel Hechter in der Zeit von 1974 – 1978 Präsident bei Paris St. Germain. Mit Trainer Just Fontaine erfolgte 1974 der Wiederaufstieg in die Division 1. Große Erfolge konnten in den 1980ern erzielt werden. Zweimal wurde der französische Fußballpokal gewonnen und in der Saison 1985/86 erreichte der Verein den Meistertitel. In den 90ern setze sich die erfolgreiche Ära fort: Erneut wurde dreimal der Pokal gewonnen und in der Spielzeit 1993/94 abermals die Liga. Berühmte Spieler-Persönlichkeiten brachte der Verein in diesem Zeitraum unter anderem mit dem Liberianer George Weah hervor. Er wurde in der darauffolgenden Spielzeit Torschützenkönig der Champions League und 1995 zu Europas Fußballer des Jahres sowie zum Weltfußballer gewählt.

Höhen und mäßige Erfolge von Paris St. Germain

Die Saison 1995/96 war eine der erfolgreichsten der Vereinsgeschichte. Im Finale des Europapokals der Pokalsieger besiegte Paris Saint-Germain den SK Rapid Wien mit einem 1:0. Im darauffolgenden Jahr gelang dem Verein der erneute Einzug ins Finale des gleichen Pokalspiels, allerdings gewann der FC Barcelona. Trotz großer Investitionen in talentierte Spieler konnte man an diese Zeit im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends nicht anknüpfen. In erster Linie konnte St. Germain nicht mehr in der Liga überzeugen, weshalb der Verein ins Mittelfeld der Tabelle rutschte. In der Saison 2007/08 konnte der Club nur knapp dem Abstieg entkommen und die Spielzeit 2010/11 wurde lediglich mit dem vierten Platz abgeschlossen. 2013 und 2014 wurde der Verein französischer Fußballmeister.