Red Bull Salzburg – österreichischer Spitzenfußball

Der österreichische Verein wurde im Jahr 1933 als SV Austria Salzburg gegründet. 20 Jahre später gelang dem Club der erstmalige Aufstieg in die oberste Liga Österreichs. Zwischen 1994 und 1997 gewannen die Spieler drei ...

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Red Bull Salzburg – österreichischer Spitzenfußball

Der österreichische Verein wurde im Jahr 1933 als SV Austria Salzburg gegründet. 20 Jahre später gelang dem Club der erstmalige Aufstieg in die oberste Liga Österreichs. Zwischen 1994 und 1997 gewannen die Spieler drei Meisterschaften und erreichten außerdem 1994 das Endspiel des UEFA-Cups. Das damals noch in Hin- und Rückspiel ausgetragene Finale verloren die Salzburger allerdings gegen Inter Mailand mit zwei 0:1-Niederlagen. Im Jahr 2005 erfolgte die vollständige Übernahme des Vereins durch den Getränkehersteller Red Bull, von dem sich der Name ableitet. Den ersten nationalen Titel unter dem neuen Besitzer holte der Klub in der Saison 2006/2007 mit der österreichischen Meisterschaft. Im Jahr 2012 konnte der Verein sogar das Double aus Meisterschaft und ÖFB-Cup feiern. Seine Heimspiele trägt der FC Red Bull Salzburg in der Red Bull Arena aus, die als einer der Austragungsorte der Fußball-Europameisterschaft 2008 diente. Dieses Stadion befindet sich in der Gemeinde Wals-Siezenheim nahe Salzburg und wurde am 8. März 2003 eröffnet. Es bietet Platz mehr als 30.000 Zuschauern Platz. Bekannte Spieler und Trainer von Red Bull Salzburg In der Vergangenheit trug eine Vielzahl bekannter Spieler das Trikot des Vereins. Darunter befanden sich auch einige Deutsche. Bevor zum Beispiel Oliver Bierhoff beim italienischen Udinese Calcio zum Superstar wurde und der deutschen Nationalmannschaft zum EM-Titel 1996 verhalf, spielte er in der Saison 1990/1991 für den österreichischen Verein. Mit seinen 23 Toren in 32 Spielen stellte er den damaligen Vereinsrekord auf. Einige Jahre später, in der Saison 2003/2004, ließ der ehemalige deutsche Nationalspieler Thomas Häßler seine Karriere in der Salzburger Mannschaft ausklingen. Im Jahr 2005 wechselte der Deutsche Alexander Zickler vom FC Bayern München zu Red Bull Salzburg. In seiner fünfjährigen Spielzeit im österreichischen Verein, dessen Spieler auch „Rote Bullen“ genannt werden, stieg er zum Publikumsliebling auf und wurde zweimaliger Torschützenkönig der österreichischen Bundesliga. Dabei spielte Zickler einige Jahre mit seinem Landsmann Thomas Linke zusammen, der zwischen 2005 und 2007 für Salzburg aktiv war. Auch die Trainerbank von Red Bull Salzburg war zeitweise sehr prominent besetzt. So wurde die Mannschaft zwischen 2006 und 2008 vom Italiener Giovanni Trapattoni sowie zwischen 2009 und 2011 vom Niederländer Huub Stevens betreut.