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Albert Bunjaku (l.) lief bereits für die Schweiz bei der WM auf © Getty Images

Kurzfristig erteilt die FIFA neun Spielern die Erlaubnis, für den Kosovo aufzulaufen. Darunter befindet sich auch ein Spieler mit Nürnberger und Lauterer Vergangenheit.

Die noch junge Nationalmannschaft des Kosovo bekommt unmittelbar vor dem Anpfiff ihres ersten Pflichtspiels in der WM-Qualifikation prominenten Zuwachs.

Der Weltverband FIFA erteilte neun "Ausländern" kurzfristig die Erlaubnis, für ihr eigentliches Heimatland zu spielen - darunter der frühere deutsche Junioren-Nationalspieler Fanol Perdedaj (1860 München), Enis Alushi (1. FC Nürnberg) sowie der Schweizer Ex-Nationalspieler und WM-Teilnehmer Albert Bunjaku (ebenfalls früher 1. FC Nürnberg und 1. FC Kaiserslautern).

FIFA genehmigt mehrere Ausnahmen

Zudem dürfen Bersant Celina, Hekuran Kryeziu, Sinan Bytyçi, Vedat Muric, Erton Fejzullahu und Elbasan Rashani am Montagabend in Finnland auflaufen

Normalerweise verbieten die FIFA-Statuten den Nationenwechsel, im Fall des Kosovo wurden aber mehrere Ausnahmen genehmigt.

Der Kosovo, der von einigen Ländern der Welt nicht als Staat anerkannt wird, war im Frühjahr 210. FIFA-Mitglied geworden. Mehrere Spieler warten noch auf eine FIFA-Entscheidung, um für ihr Heimatland auflaufen zu können.

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