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Gianluigi Buffon ist einer besten Torhüter der Fußballgeschichte, aber auch er ist nicht frei von Fehlern © Getty Images

Er ist einer der besten Torhüter der Fußballgeschichte: Gianluigi Buffon. Im WM-Quali-Spiel von Italien gegen Spanien leistet sich der Italiener aber einen bösen Patzer.

Italiens Torhüter-Ikone Gianluigi Buffon ist nach seinem Patzer im WM-Qualifikationsspiel gegen Spanien (1:1) von der heimischen Presse teils harsch kritisiert worden.

"Mamma mia, Gigi!", titelte Tuttosport. Und die Gazzetta dello Sport schrieb: "Buffon, was für eine Blamage!"

Die Gazzetta zeigte aber auch Mitleid mit dem 38-Jährigen: "Auch dem Besten passieren Fehler, was kann man Buffon schon sagen? Nichts, weil seine Leistungen allein für ihn sprechen.Wir können jedoch einen kolossalen Fehler nicht ignorieren."

Buffon hatte Spaniens Vitolo am Donnerstag in der 55. Minute die Führung ermöglicht. Bei einer Rettungsaktion an der eigenen Strafraumlinie hatte er über den Ball getreten.

Der Corriere dello Sport gewann dem Aussetzer gar etwas Positives ab: "Der Schock des Fehlers des Kapitäns rüttelte die Mannschaft wach. Die Azzurri erinnerten sich daran, dass sie erst vor 100 Tagen die Spanier in Paris gedemütigt hatten."

Buffon selbst blickte mit Gelassenheit auf seinen Patzer. "Man hört nie auf, aus den eigenen Fehlern zu lernen. Das ist das Benzin, das den Motor eines Sportlers vorantreibt. Nach meinem Fehler haben wir uns von einer Last befreit. Für das, was wir in den letzten 25 Minuten geleistet haben, haben wir das Remis verdient", sagte der Torwart.

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