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Gernot Rohr (l.) trainierte schon mehrere afrikanische Nationalteams © Getty Images

Die von Gernot Rohr trainierten Nigerianer wahren in der WM-Qualifikation ihre weiße Weste. Zwei Chelsea-Spieler treffen gegen Algerien, für die Nordafrikaner ein Schalker

Trainer Gernot Rohr und die nigerianische Nationalmannschaft halten weiter Kurs auf die Fußball-WM 2018.

Gegen Algerien siegte der dreimalige Afrikameister am Samstag in Uyo mit 3:1 (2:0) und sorgte so für den zweiten Sieg in der letzten Qualifikationsrunde. Victor Moses (25./90.+2) und John Obi Mikel (42.) vom FC Chelsea führten die "Super Eagles" mit ihren Treffern zum Erfolg, Nabil Bentaleb (67.) von Schalke 04 sorgte für den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer.

Kamerun nur Remis gegen Sambia

Durch den zweiten Sieg im zweiten Spiel baute Nigeria den Vorsprung in der Gruppe B aus. Mit sechs Punkten steht das Team des Mainzer Innenverteidigers Leon Balogun vier Punkte vor Kamerun, die derweil gegen Sambia nur zu einem 1:1 (1:1) kamen. Der Dritte Sambia und Schlusslicht Algerien kommen bislang auf je einen Zähler. Nach sechs Spielen wird nur der Gruppensieger für die WM-Endrunde in Russland qualifiziert sein.

Der frühere Bundesligaprofi Rohr hatte im August sein Amt als Nationaltrainer Nigerias angetreten. Für ihn ist es die vierte Station in Afrika. Der 63-Jährige war zuvor als Coach für Gabun, den Niger und zuletzt Burkina Faso tätig gewesen.

Gabun mit Aubameyang weiter torlos

BVB-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang kam mit seinen Gabunern nicht über ein 0:0 in Mali hinaus.

Nachdem Gabun bereits zum Auftakt gegen Marokko nur ein torloses Unentschieden gelang, liegt das Team nun nach zwei Spielen mit zwei Punkten auf Rang zwei der Gruppe C, welche die Elfenbeinküste mit einem Zähler mehr anführt. Allerdings spielten die Ivorer am Samstag noch in Marokko.

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