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Martin Kaymer gewann mit dem Team Europa den Ryder Cup

Vier Tage nach dem Gewinn des Ryder Cup mit dem Team Europa gegen die besten Golfer der USA hat US-Open-Sieger Martin Kaymer bei der Alfred Dunhill Links Championship im schottischen St. Andrews einen Fehlstart hingelegt.

Der 29-Jährige spielte zum Auftakt auf dem Par-72-Kurs eine 74 und belegte kurz vor Rundenende Rang 124 unter 168 Startern.

Der Weltranglistenerste Rory McIlroy (Nordirland) war nur einen Schlag besser als sein Ryder-Cup-Kollege.

Deutlich besser lief es für Marcel Siem: Drei Wochen nach seiner Meniskus-Operation blieb der Ratinger drei Schläge unter Par und kam auf Rang 19 ins Klubhaus.

Ohne ein Doppel-Bogey an Loch 17 wäre Siem einer der unmittelbaren Verfolger von Spitzenreiter Oliver Wilson (England/64 Schläge).

Der 22-jährige Moritz Lampert (St. Leon-Rot) und der zwei Jahre ältere Düsseldorfer Maximilian Kieffer beendeten ihre ersten Runden mit jeweils 72 Schlägen auf Platzstandard.

Das mit fünf Millionen Dollar (rund 3,94 Millionen Euro) dotierte Turnier im berühmten Royal and Ancient Golf Club zeichnet sich durch seinen ungewöhnliche Modus aus: An den ersten drei Tagen spielen die Golfer auf drei verschiedenen Plätzen (Old Course, Kingsbarns Golf Links, Carnoustie).

Am Sonntag spielen dann die Besten auf dem Old Course um den mit 625.000 Euro dotierten Turniersieg.

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