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Patrick Reed versucht sich vor begeisternder Kulisse an einem weiten Schlag
Patrick Reed ist seit 2011 Profi © getty

Der US-Amerikaner Patrick Reed hat das erste Turnier des Jahres auf der US-PGA-Tour für sich entscheiden können.

Der Ryder-Cup-Rookie sicherte sich den Sieg beim Tournament of Champions auf Hawaii nach einem Playoff mit Landsmann Jimmy Walker und feierte seinen vierten Titel auf der US-Tour.

Im vergangenen Jahr hatte Reed bereits zwei Turniere gewonnen und sich so für den Ryder Cup im schottischen Gleneagles qualifiziert.

Nach regulär gespielten 72 Löchern waren Reed und Walker bei insgesamt 271 Schlägen gleichauf. Auf dem 18. Loch reichte Reed schließlich ein Birdie, um den Sieg perfekt zu machen.

Für ein Highlight sorgte am Schlusstag der Australier Jason Day, der sich mit einer 62er-Runde noch auf den geteilten dritten Rang vorspielte. Es war die niedrigste Runde des Turniers. Den dritten Platz teilte sich Day mit dem Japaner Hideki Matsuyama und dem US-Amerikaner Russel Henley.

Beim Tournament of Champions treten traditionell nur die Sieger der Vorsaison an. Der Deutsche Martin Kaymer, der in der letzten Saison die US Open und die Players Championship gewann, verzichtete, wie auch der Weltranglistenerste Rory McIlroy, auf den Start auf Hawaii.

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