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Lydia Ko landet in Irving nur auf Platz 41
Lydia Ko landet in Irving nur auf Platz 41 © Getty Images

Der Spendenscheck der Weltranglistenersten Lydia Ko für die Erdbebenhilfe in Nepal fiel deutlich kleiner aus als erwartet.

Die Neuseeländerin hatte angekündigt, alle Einnahmen aus dem Turnier im texanischen Irving dem Wiederaufbau im Erdbebengebiet zur Verfügung zu stellen. Doch statt der erhofften Siegprämie von 195.000 Dollar kamen am Ende lediglich 6241 Dollar für Rang 41 heraus.

Dies war das niedrigste Preisgeld für die Branchenführerin in der laufenden Saison, in der sie schon über 915.000 Dollar kassiert hat.

Ko, in der Woche zuvor Turniersiegerin in San Francisco (Preisgeld 300.000 Dollar), musste in Irving sogar um den Cut bangen und meinte letztlich erleichtert: "Ich bin froh, dass ich vier Tage spielen und damit überhaupt etwas spenden konnte."

Am 25. April hatte ein Erdbeben Nepal, eines der ärmsten Länder der Welt, erschüttert. Dabei kamen nach aktuellem Stand mehr als 7000 Menschen ums Leben. Die Rettungsmaßnahmen in dem oft unwegsamen Gelände gestalten sich extrem schwierig.

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