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Die Rhein-Neckar Löwen verlassen das Parkett erstmals als Verlierer

Die Rhein-Neckar Löwen müssen trotz eines sehr guten Starts eine Niederlage beim ungarischen Titelkandidaten Veszprem hinnehmen.

Veszprem ? Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Champions-League den ersten Rückschlag hinnehmen müssen (DATENCENTER: Die Champions League).

Der Tabellenführer der Handball-Bundesliga unterlag in der Gruppe C beim ungarischen Meister MKB Veszprem 24:27 (11:10) und hat nach zwei Spielen 2:2 Punkte auf dem Konto.

Ex-Kieler wird zum Löwen-Schreckgespenst

Gegen die Ungarn mit Ex-Weltmeister Christian Zeit erwischten die Löwen einen guten Start. Angetrieben vom starken dänischen Nationaltorhüter Niklas Landin zogen die Gäste Mitte der ersten Halbzeit auf drei Treffer davon.

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Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich aber immer mehr Fehler ins Spiel der Löwen ein, zudem ließ die Konzentration im Abschluss nach. Die Ungarn (4:0 Punkte) nutzten die sich bietenden Chancen eiskalt aus und zogen dank des Ex-Kielers Momir Ilic (neun Tore) auf 23:19 (51.) davon.

Groetzki gibt sich selbstkritisch

Da halfen den Löwen auch neun Tore von Nationalspieler Uwe Gensheimer nichts.

"Wir hätten zur Halbzeit höher führen müssen. Mit zunehmender Spielzeit wurde es immer schwerer und wir haben zu viele Fehler gemacht. Wir hätten nicht verlieren müssen, aber Veszprem hat verdient gewonnen", sagte Nationalspieler Patrick Groetzki bei "Sky".

Titelverteidiger Flensburg will Punkte

Am Sonntag will Titelverteidiger SG Flensburg-Handewitt in der Gruppe B gegen Alingsas HK nach der 21:35-Auftaktniederlage beim KIF Kolding den ersten Sieg einfahren.

Dieser war dem deutschen Meister THW Kiel in der Gruppe A bereits am Donnerstag beim 34:32 gegen den spanischen Vertreter La Rioja gelungen.

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