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THW-Trainer Alfred Gislason (r.) nach dem Spiel in Wetzlar im SPORT1-Interview
THW-Trainer Alfred Gislason (r.) nach dem Spiel in Wetzlar im SPORT1-Interview © SPORT1

Nach den Terroranschlägen von Paris fährt Trainer Alfred Gislason vom THW Kiel mit einem "mulmigen Gefühl" zum Auswärtsspiel in die französische Hauptstadt.

Trainer Alfred Gislason vom THW Kiel sieht der Partie der "Zebras" bei Paris Saint-Germain nach den Terroranschlägen in der französischen Hauptstadt mit Sorge entgegen.

"Leider bin ich nicht derjenige, der es entscheidet. Ich finde es sehr schwierig, jetzt dorthin zu kommen, wo Alarm ohne Ende ist", sagte Gislason bei SPORT1 im Hinblick auf das Auswärtsspiel am Samstag in der Champions League.

Der Isländer weiter: "Man weiß ja nicht, wie alles wird, da auch der Flughafen unter besonderer Beobachtung steht. Man hat natürlich ein mulmiges Gefühl."

Gislason hat nach den Geschehnissen am vergangenen Freitag Mitleid mit den Bewohnern von Paris und auch dem Gegner: "Natürlich tun mir die Pariser leid, und auch PSG", meinte er.

Den Fokus will der 56-Jährige nun auf das Sportliche legen: "Wir müssen versuchen, uns auf das Spiel zu konzentrieren."

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