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Die SG Flensburg-Handewitt hat sich zum fünften Mal in Folge ins Endspiel des DHB-Pokals gekämpft.

Der Champions-League-Sieger schlug die Rhein-Neckar Löwen in einem packenden Duell in Hamburg mit 24:23 (10:10) und beendete damit wie im Vorjahr die Hoffnungen der Mannheimer auf den ersten nationalen Titel.

Der Finalgegner der SG, die nach dem ersten Pokalsieg seit zehn Jahren greift, wird im zweiten Halbfinale des REWE Final Four zwischen den Füchsen Berlin und dem SC Magdeburg am Samstagnachmittag (ab 16.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) ermittelt.

Bester Flensburger Torschütze vor 13.300 Zuschauern in der ausverkauften Arena in Hamburg war Johan Jakobsson (7).

Flensburg, Pokalsieger von 2003, 2004 und 2005, war im vergangenen Jahr im Finale knapp an den Füchsen gescheitert.

Bei den bitter enttäuschten Löwen traf Kapitän Uwe Gensheimer am häufigsten (11).

Für die Mannheimer setzte sich dennoch eine Negativserie fort: Auch bei der achten Final-Four-Teilnahme seit 2006 blieb die Mannschaft ohne den erhofften Triumph.

Die Anfangsphase gehörte klar den Norddeutschen.

Torhüter Mattias Andersson war sofort auf Betriebstemperatur, vorne agierte die Vranjes-Sieben zielstrebig und zog durch einen Treffer von Linksaußen Anders Eggert auf 4:1 davon (8.).

Mit zunehmender Spieldauer kriegte aber auch Löwen-Keeper Niklas Landin aber immer häufiger die Hände an den Ball und ermöglichte so die erstmalige Löwen-Führung durch Gensheimer (27.), bis zur Pause zog Flensburg jedoch wieder auf 10:10 gleich.

Nach dem Wechsel übernahmen die Löwen zunächst die Kontrolle und erarbeiteten sich eine 15:11-Führung durch den starken Gensheimer (36.).

Doch die SG ließ sich nicht abschütteln und ging in dem Thriller durch Thomas Mogensen mit 22:21 in Führung (56.).

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