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Auf dem Weg zum REWE Final Four wartet auf Kiel mit Magdeburg eine hohe Hürde. Für die Norddeutschen wäre ein Sieg der erste Schritt zum Beenden einer Durststrecke.

Pokalsieger gegen Rekordmeister:

Wenn der SC Magdeburg am Mittwoch im DHB-Pokal als amtierender Titelträger den TWH Kiel im Achtelfinale empfängt (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1), stellt sich den "Zebras" von Trainer Alfred Gislason auf der Reise nach Hamburg zum Final Four Anfang April 2017 eine hohe Hürde in den Weg.

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Wiedersehen macht Freude

Und dorthin wollen die Kieler, die 2013 zum letzten Mal unter den besten vier Pokalteams standen.

"Das ist eine der härtesten Aufgaben, die man sich in einem K.o.-Spiel vorstellen kann", warnte Gislason vor der Partie: "Aber ich freue mich darauf!"

Die Statistik spricht allerdings gegen die Kieler: Von vier K.o.-Spielen in Sachsen-Anhalt verloren die Kieler drei.

Steffen Siebler weiß um die Schwere der Aufgabe. "Um Kiel zu schlagen, muss bei uns alles passen. Der THW hat gute und schlechte Spiele in dieser Saison gemacht. Aber sie sind weiterhin eine Weltklassemannschaft", sagte Magdeburgs Sportchef.

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SCM-Trainer Bennet Wiegert verspricht gegen Kiel einen Fight, auch um die bittere 24:34-Pleite in der DKB HBL bei GWD Minden vergessen zu machen. "Wir werden alles geben und dann sehen, was es bringt. Das ist mir wichtiger als gut oder schlecht. In einem Spiel ist immer alles möglich", sagte er.

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