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Die SG Flensburg-Handewitt gewann in der Bundesliga 29:25 gegen die MT Melsungen
Die SG Flensburg-Handewitt gewann in der Bundesliga 29:25 gegen die MT Melsungen © Getty Images

Im Viertelfinale des DHB-Pokals sind unter anderem die SG Flensburg-Handewitt und die Rhein-Neckar Löwen gefordert - SPORT1 zeigt die drei Duelle LIVE im TV und im LIVESTREAM.

Am Mittwoch stehen gleich drei Kracher im Viertelfinale des DHB-Pokals an.

Die SG Flensburg-Handewitt misst sich zunächst mit der MT Melsungen. Ob der Einzug ins REWE Final Four am 8. und 9. April 2017 gelingt, ist LIVE im TV auf SPORT1 ab 20 Uhr per LIVE-Einstieg zu verfolgen. Die komplette Partie gibt es zudem bereits ab 18.55 Uhr im kostenlosen LIVESTREAM.

Zeitgleich ist Rekordmeister THW Kiel bei der TSG Ludwigshafen-Friesenheim zu Gast (ab 18.55 Uhr im LIVESTREAM).

Anschließend folgt das Pokal-Derby zwischen dem HBW Balingen-Weilstetten und den Rhein-Neckar Löwen (ab 20.40 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM).

Flensburg heiß auf den Titel 

Flensburg will den großen Coup schaffen. Im Frühjahr war erst im Pokal-Endspiel gegen den SC Magdeburg Schluss, jetzt wollen die Norddeutschen wieder beim REWE Final Four dabei sein und sich diesmal möglichst den Titel sichern.

Dafür müssen sie vorher jedoch die Hürde MT Melsungen überwinden. Die Nordhessen standen zuletzt 2014 in der Runde der besten vier Teams und sind schwer ausrechenbar.

Löwen kämpfen gegen Fluch

Auch für den Meister Rhein-Neckar Löwen geht es am Mittwoch um den Einzug ins Pokal-Halbfinale. Die Mannheimer sind im DHB-Pokal wie von einem Fluch verfolgt.

Nach drei letztlich ungekrönten Endspielteilnahmen in den letzten zehn Jahren war für die Badener zuletzt dreimal in Folge im Halbfinale Endstation. Das Team ist nach dem gewonnenen Meistertitel aber mental gefestigter.

Als erste Zwischenetappe peilen die Löwen jetzt wieder das REWE Final Four in Hamburg an, im Derby gegen HBW Balingen-Weilstetten werden sie dafür die volle Konzentration benötigen.

Als erstes Team war am Dienstag der SC DHfK Leipzig ins Halbfinale eingezogen, das Bundesliga-Überraschungsteam bezwang die TSV Hannover-Burgdorf mit 28:24 (14:13). 

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