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Die Rhein-Neckar Löwen haben beim VfL Gummersbach klar gewonnen © Getty Images

Die Rhein-Neckar Löwen haben auch beim VfL Gummersbach ihre Weiße Weste gewahrt und bleiben mit 10:0 Punkten weiter ohne Minuspunkt an der Tabellenspitze der DKB Handball-Bundesliga.

In der vorgezogenen Partie des 9. Spieltags gewannen die Löwen mit 32:27 (15:16).

Der HSV Hamburg, der am Samstag vor 44.189 Zuschauern beim Weltrekordspiel in der Frankfurter Fußball-Arena den Löwen mit 26:28 unterlegen war, wartet dagegen weiter auf den ersten Saisonsieg.

Der ehemalige Champions-League-Gewinner verlor bei Kiel-Bezwinger HBW Balingen-Weilstetten mit 21:22 (11:11). Die Gastgeber verbesserten dagegen ihr Punktekonto auf 7:3 und sprangen auf den dritten Platz.

Nationalspieler Martin Strobel erzielte sechs Tore für Balingen.

Für die Löwen war das Gastspiel in Gummersbach die Neuauflage des spannenden Meisterschaftsfinales der Vorsaison, als die Löwen trotz eines Sieges beim VfL den Titel noch im Fernduell an den THW Kiel verloren, weil der Rekordmeister zeitgleich die Füchse Berlin abfertigte.

Bester Mann auf der Platte war Löwen-Regisseur Andy Schmid mit elf Toren. Für Gummersbach verbuchte Raul Santos sechs Treffer.

Gummersbachs Torhüter Carsten Lichtlein ärgerte sich nach der Partie bei SPORT1: "Die Führung zur Halbzeit hätte viel höher sein müssen, vier oder fünf Tore. Nach der Pause hat dann vorne die Durchschlagskraft gefehlt und hinten die Hilfe des Nebenmanns."

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