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Holger Glandorf ist mit fünf Toren bester Torschütze Flensburgs

Die SG Flensburg-Handewitt will am Mittwoch zum Auftakt des 13. Spieltags in der DKB Handball-Bundesliga gegen den VfL Gummersbach den Anschluss an die Tabellenspitze aufrechterhalten.

Die Norddeutschen liegen mit 16:6 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz und würden sich mit einem Sieg zumindest auf den dritten Rang vorarbeiten. Die Rhein-Neckar Löwen und der THW Kiel haben zwar bereits je 22 Zähler gesammelt, allerdings auch schon zwei Spiele mehr bestritten.

Gummersbach rangiert mit einer ausgeglichenen Bilanz von 12:12 Punkten im Mittelfeld der Tabelle.

Im Vorjahr gab es für das Team von Trainer Ljubomir Vranjes zwei deutliche Siege gegen den 12-fachen Deutschen Meister: In der Schwalbe-Arena siegte Flensburg 32:24, vor eigenem Publikum gab es einen 35:23-Erfolg.

Nach der ersten Heimniederlage gegen die Rhein-Neckar Löwen vor einer Woche (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle) will die SG eine neue Serie vor eigenem Publikum starten.

VfL-Trainer Emir Kurtagic fährt jedoch furchtlos in den hohen Norden: "Wir haben ein Fernsehspiel beim Champions-League-Sieger in einer tollen Halle mit tollen Zuschauern. Was will man mehr?"

Seine Mannschaft wolle ein gutes Spiel machen und sich gut präsentieren. "Bei uns überwiegend die Vorfreude eindeutig. Wir möchten uns so teuer wie möglich verkaufen", hofft Kurtagic auf eine Überraschung.

SPORT1 überträgt das Duell der beiden Traditionsklubs am Mittwoch ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 sowie im Gratis-LIVESTREAM.

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