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Der HSV Hamburg hat im Verfolgerduell der Handball-Bundesliga die Siegesserie der Füchse Berlin beendet.

Die Hanseaten gewannen gegen das zuletzt dreimal nacheinander siegreiche Team von Bundestrainer Dagur Sigurdsson 33:25 (16:12) und verdrängten mit 16:12 Zählern die punktgleichen Füchse vom fünften Platz.

Der HSV spielte von Beginn an konzentriert und gab den früh herausgespielten Vorsprung nicht mehr aus der Hand. Überragender Spieler der Gastgeber war der Däne Hans Lindberg, der elf Tore beisteuerte. Sieben Treffer des schwedischen Linksaußen Fredrik Petersen halfen den Füchsen nicht weiter.

Zudem bezwang am Sonntag TSV Hannover-Burgdorf am Sonntag GWD Minden mit 26:20 (13:8). Altmeister VfL Gummersbach setzte sich mit 31:25 (16:14) gegen HBW Balingen-Weilstetten durch.

Am Samstag waren die Rhein-Neckar Löwen nach einem erneuten Zittersieg an die Tabellenspitze zurückgekehrt. Das Team von Trainer Nikolaj Bredahl Jacobsen gewann bei der MT Melsungen nach einer Aufholjagd noch mit 31:28 (14:18).

Schon in der Vorwoche hatten die Löwen beim 35:34 gegen Ex-Meister TBV Lemgo viel Glück gehabt.

Dank der besseren Tordifferenz bleiben die Löwen (24:4 Punkte) Spitzenreiter vor dem punktgleichen Rekordmeister THW Kiel, der am Sonntagabend in der Champions League bei PSG Handball antreten musste.

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