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Holger Glandorf-SG Flensburg-Handewitt-Jubel
Holger Glandorf-SG Flensburg-Handewitt-Jubel © Imago

Die SG Flensburg-Handewitt hat das Spitzenspiel der DKB HBL klar und deutlich gegen die Füchse Berlin gewonnen.

In der Flens-Arena siegte der Champions-League-Sieger mit 36:27 (19:14).

Die ersten zwanzig Minuten konnte die Mannschaft von Bundestrainer Dagur Sigurdsson die Partie offen halten, erst kurz vor der Pause zog Flensburg auf 19:14 davon.

Der zweite Abschnitt war eine Demonstration des Teams von Ljubomir Vranjes. Zwischenzeitlich führte Flensburg mit zwölf Toren Vorsprung.

Am Ende kämpften sich die Füchse noch etwas heran, verloren dennoch deutlich.

"Wir haben bis zum 9:9 sehr gut mitgehalten, aber die letzten zehn Minuten in der ersten Halbzeit haben wir ohne Kopf gespielt", sagte Sigurdsson nach der Partie bei SPORT1.

"Unsere Torhüter haben nie ins Spiel gefunden, die Abwehrleistung nach der Halbzeit war katastrophal."

Flensburg bleibt damit am Spitzenduo THW Kiel und Rhein-Neckar Löwen dran, hat bei einem Spiel weniger als der Spitzenreiter vier Punkte Rückstand.

Die Füchse Berlin verlieren nach der zweiten Niederlage in Folge den Anschluss und rutschen auf den achten Platz ab.

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