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Wetzlar - Im Kampf um einen Champions-League-Platz muss der SC Magdeburg einen Dämpfer hinnehmen. Trotz einer überragenden Leistung von Robert Weber reicht es in Wetzlar nur zum Remis.

Der SC Magdeburg hat in der DKB HBL im Kampf um einen Champions-League-Platz einen kleinen Dämpfer erlitten.

Die Magdeburger mussten sich bei der HSG Wetzlar mit einem 31:31 (17:18) begnügen und verpassten den 13. Sieg in den vergangenen 14 Spielen.

"Wetzlar hat das schlau gemacht"

Fabian van Olphen war danach voll des Lobes über den Gegner. "Wetzlar hat das schlau gemacht. Wir sind alle starke Jungs. Das haben sie ausgenützt und den Ball laufen lassen. Wir sind rausgegangen, hinterhergelaufen und waren immer zu spät. Ich denke, wir haben das in der 2. Hälfte besser gelöst", sagte Magdeburgs Kapitän nach dem Spiel bei SPORT1.

"Wenn man den Spielverlauf sieht, ist das 31:31 ein gerechtes Ergebnis. In diesem Moment ist jeder Punkt Gold wert. Wir fahren nicht mit leeren Händen nach Hause wie letztes Jahr. Natürlich sind wir damit nicht zufrieden, aber es ist besser als gar nichts", fügte van Olphen hinzu.

Torgarant Weber

Der ehemalige Champions-League-Sieger schob sich mit 40:14 Punkten vor die SG Flensburg-Handewitt (39:13 Zähler) auf Platz drei.

Flensburg hat allerdings ein Spiel weniger ausgetragen. Bester Werfer der Partie war SCM-Rechtsaußen Robert Weber mit 13 Toren.

Minden sorgt für Überraschung

Aufsteiger TSG Friesenheim (19:35) verließ unterdessen durch ein 26:24 (13:12) beim Tabellen-14. TuS N-Lübbecke die Abstiegsränge.

GWD Minden (18:36) darf nach dem überraschenden 32:27 (15:13)-Erfolg bei Altmeister VfL Gummersbach ebenfalls auf den Klassenerhalt hoffen.

Aufsteiger HC Erlangen (16:40) bleibt nach einer 33:35 (18:19)-Niederlage bei der TSV Hannover-Burgdorf Tabellenvorletzter.

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