Video

Kiels Manager Thorsten Storm spricht bei SPORT1 über den stotternden Saisonstart und die Reaktionen der Handball-Fans. Er sieht Parallelen zum FC Bayern München.

Es ist das absolute Spitzenspiel: Der ungeschlagene Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen empfängt am Mittwoch (ab 19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und ab 18.50 Uhr im LIVESTREAM) den schwächelnden Seriensieger THW Kiel, der in den vergangenen elf Jahren zehnmal Deutscher Meister wurde.

"Wir haben so ein bisschen den Bayern-München-Effekt", sagte Kiels Manager Thorsten Storm im SPORT1-Interview. "Wir haben diesen Mythos, dass wir viele Jahre unschlagbar waren. Und jetzt versucht jeder, natürlichen unseren Umbruch zu nutzen."

Die Kieler haben zu Saisonbeginn mit den Abgängen der beiden langjährigen Leistungsträger Filip Jicha (FC Barcelona) und Aron Palmarsson (MKB Veszprem) noch mächtig zu kämpfen. In den ersten acht Ligapartien kassierte der THW bereits zwei Pleiten. Vergangene Saison standen am Ende lediglich drei Niederlagen zu Buche.

Dass die restlichen Handball-Fans auf weitere Ausrutscher hoffen, sei zusätzliche Motivation. "Das spornt uns an, noch besser zu werden."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel